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2 (1892) Anmerkungen
Entstehung
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32 III MUSPILL!

Stellung von sär üf in üf sär aber scheint notwendig, weil sär sonsthöher betont wäre als üf. in habe ich hier geschrieben aus demselbengründe wie Lachmann zu Nib. 46, 4: nahe läge auch in in oder ininzu setzen [die fehlende allilleralion stellt am leichtesten Möllers liefl'enther]. 14 Olfrid 1, 18, 3. 9. 10 Tim ni bist es, mian ih, uufs, lhazlänt thaz heizit päradis Thar ist lib ana töd, Köln ana ffnslri, öngilli-chaz künni ioli euuinigo uuünni; s. zu SPelrus IX, 7. 8; vgl. Olfr. 5,22, 3. 68 In euuinigo uuünni so ferit thaz ädalkunni ioh sfnt tliarana förahtun, tliie lifar 16 uuöla uuorahtun. In filu scininlaz Ifoht thesist sie iamer filu nfol, ana töth inti ana l&d, ni mag ih gisägen thesgiseeid; Nolker ps. 26, 4 dar alle taga ein däg siut, dar geron ih sfildon:dar tag äne naht ist, dar üb äne töd ist, dar lieh äne leid ist; ps. 43, 9dar lag äne naht ist, dar uuerden uuir gelobet; ps. 118, 116 in futuro,dar lib ane töd ist; calechism. LXX1X A, 8 dar uuir dih keseben sülenunde angelis keuche uuordenc lib Ane töd bähen sülen; himmel und hölleXXX, 116. 117 (134. 135 mit anm.). die formet kehrt dann noch imzwölften jh. wieder zugleich mit einer andern allillerierenden in dersündenklage in Karajans Sprachdenkmalen 52, 2024 = äs. 20, 262,238/f. mit anm. {cgi. 48, 7 ff. = zs. 20, 256, 42//".) da ist liep undelieht, da ist dehein ungnäde nieht, . . . da ist lip äne tot, da ist genäde(ruhe) äne not, und in der kehr. 74, 3 Diem. got gibet lip äne tot, ergibet genäde äne wöt; Heinrich erinn. 952 saelde an ardratze, vride äneläge, genäde an ungenäde; in Albers Tnugdalus auch 52, 20 (Wagner 955)vinster hat er äne lieht; 56, 1 (1279) hie ist vinster äne lieht; 58, 71(1524) da was äne vinster lac; vgl. 61, 32 (1744). die andern Schil-derungen des himmlischen paradieses (Olfr. 5, 23, fdgr. 1, 204. 2, 134,a. Jleinr. ISO ff. usw. vgl. gen. fdgr. 2, 36, Bf.)' bewegen sich wohlin ähnlichen gegensälzen, auch Heda de die judicii (opera ed. Giles,Londini 1843, I, 102) nox ubi nulla rapit splendorem lucis amenae: nondolor aul gemilus veniet, nee fessa senectus, non silis, esuries, somnus et266non lahor ullus usw.; aber keine weist so sehr auf ein mit muspilliund besonders der Schilderung bei Karajan gemeinsames vorbild, als diein Cynevulfs Crisl 1650 ff. ha;r is leöfra lufu, üf bütan endedeäde, . . .geögud bütan ylde, . . . hselu bütan säre, . . . riisi bütan gevinne, . . .däg bütan heöslrum beorht blaedes füll, hlis bütan sorguni usw. so heifstes auch am Schlüsse der von Scherer zs. 12, 436/)". herausgegebenenmuslerpredigt aus dem ende des XUljh. und in den ersten salzen über-einstimmend in dem daraus abgekürzten sermo VI des Bonifalius beiMarlene et Durand coli, ampliss. 9, 201 (unten s. 294. 505. 508) vomHimmelreich ubi lux sine tenebris et vita sine inorte, ubi est laelitia etgaudium sine fine, uhi iuvenlus laela sine nielu seneclulis, ubi salus sineaegritudine, uhi securitas sine timore, ubi reguum inmutabile usw. vgl.sermo V aao. s. 199 ibi erit vita cum deo sine timore mortis, ibi luxindefkiens et nunquam tenebrae, ibi salus quam nulla aegritudo conlurbat,ibi satietas indeficiens eis qui nunc esuriunt et siliunt iustitiam, ibi felicitasquam nullus timor corrumpit, ibi gaudium quod nulla trislilia consumitusw., sermo XV aao. s. 218 ibi est vita cum deo sine morle, lux sine