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bürg zusammen gebunden wurde und ihrer allen dcckel- oder vorselz-blällcr dabei verlustig gieng, die jene enthielten. JASchmellcr muspilli.bruchslück einer allilerirenden dichlung vom ende der weit, mit einemfaesimile des Originals in Büchners und Zierls neuen beitragen zurvaterländischen geschickte, geographie und Statistik 1 (München 1S32),89—11 7 ; zweiler besonderer abdruck mit faesimile und glossar, München1832. WWackernagel alldeutsches lesebuch, Basel 1835, 17—24;
1839, 69—76; 1859, 75—82. KMüllenhoff zs. 11 (1859), 381—393.HMöller zur ahd. allilleralionspoesie, Kiel und Leipzig 1888, s.3—51. ich kann die vcrglcichung der hs. mit dem abdruck Schindlers(S) mitteilen, die Haupt (H) im herbst 1860 anstellte, sie hat die je-265nauigkeü der lesung Schmellers von 1832 durchweg bestätigt und wasnoch jelzl in der hs. lesbar ist, kann darnach kaum irgendwo zweifel-haft sein: undeutlichere oder zweifelhaft scheinende buchslaben sind nachHaupts angäbe durch cursive Schrift bezeichnet, die vielleicht bis 1817zurückreichende abschrifl Docens hätte KUofmann in den Sitzungsberichtender Münchner akademie 1866 2, 225—234 nicht als eine neue wich-tige enldeckung veröffentlichen sollen, ohne sie im angesichl der hs. selbstgenau zu prüfen, es ist manches versehen darin und manches auchblofse conjeelur und ergänzung z. 10. 12. 22. 38. 45. 51. 5S. 59. 72. 91.sie war auch Schmeller nicht unbekannt, im gegenteil gieng er nur vonihr aus, da seine und Mafsmanns früheren leseversuche und abschriflen(SM, Germ. 3, 13—16), die er Graff wohl nur ebenso wie Lachmannua. vor dem abdruck mitteilte, noch an manchen punkten mit ihr stimmen,wo er später nach längerer belrachlung und erwägung zu einer andernoder keiner bestimmten enlscheidung kam. manches freilich, namentlichgegen das ende hin, was in Schmellers hergestelltem texte (S-) Vermutungund ergänzung scheint, darf nunmehr nach Docen eher für handschrift-lich überliefert gellen, [auch ich bin der Überzeugung, dass die hs. imjähre 1817 kaum lesbarer war als sie jetzt ist, und dass Docens ab-schrifl dort, wo sie von dem gedruckten texte Schmellers und Hauptscollalion — welche nach wie vor die verlässigslen angaben über dasnoch sicher erkennbare gewähren — abweicht, keinen sonderlichen glaubenverdient, denn gar zu oft zeigt sich, wenn man diese copie mit derhs. vergleicht, dass Docen dasjenige aufnahm, was auch heule auf denersten blick hin zu stehen scheint, aber bei längerer belrachlung undÜberlegung sich als irrig erweist, ich meine daher, dass FVetter inseiner collalion des gedichles (zum muspilli und zur germ. alliUeralions-poesie, Wien 1872, s. 84—102) dieser abschrifl und mehreren älterenSchmellers und Mafsmanns zu hohen wert beigemessen hat. freilichist er mit weil gröfserer sorgfall zu werke gegangen als PPiper (P),dessen abdruck der hslichen geslall des gedichles (zs. f. d. phil. 15,70—73) wenig lob verdient und gerade dort, wo er scheinbar neuelesungen bietet, fast immer fehl gehl, wie mich nachvergleichung (Sl)lehrte.]
2 vgl. v. 74. 5 vgl. 22. 26, JGrimm zu den Hymnen s. 51,mgih. 765. 13 die richtige versableilung ist von Lachmann; die um-