Druckschrift 
2 (1892) Anmerkungen
Entstehung
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24 II DAS 11ILDEISRANDSL1ED

slacli. dass hier N auf q einwirkte, nicht, wie an sich ebenso möglich,q auf N, beweist slr. 13. sie lautet in q De sick an okle ketel riuet |de entfengt gerne roeck | so hefl'slu g'edan vel iunger hell | hir iegen dynenspol | nu sprick noch vp dynn si'inde | din biebluader wil ick syn | bistuvann des wulues gesiechte | dat schal batenn dal leuent dyn, in N Sowie hem (seluen fügt der druck bei) aen den ketel wry'ft | bi (fehlt hs.)beeft geirne van den roet (roest die hs.) | Soe hebt ghy gedaen ghy jongehelt | hierlegen uwen (dinen der druck) wederspoet | Sprekel nu u biechte| u biechtvader wil ick sijn | Dats sijdy (bistu der druck) van den wolven |genesen moecht ghy sijn. die worte so hefl'slu gedan stammen nicht ausder druckrecension, sondern gehören der hssklasse an, vgl. W So sagdu mir vil iunger, alsz haslu mir getan und auch D sag iunger wis umbdich beleibt wie sol es dir dergan. ferner befinden sich die beiden letztenlangseilen nur in N an ihrer richtigen stelle, in q iciederholen sie, wasschon am schluss der str. 12 der druckrecension entsprechend gestandenhatte: nu segge my vel iunger, dyn bichluader wil ick synn | bistu einiunck wulffenger j van my machslu wol genesen, van den wolven in Nerklärt sich aus dem anfang der folgenden slr. Wolven (en fügt diehs. hinzu) dat syn wolven; vann des wulues gesiechte in q ist davoneine änderung, hervorgerufen durch wulffenger; ebenso hat q die letztehalbzeile umgemodelt, weil es das verbum genesen am ende zweier sichfolgender slr. nicht gebrauchen konnte.

Unter sämtlichen drucken ist a der älteste und altertümlichsteer allein hat die längen i und ü, welche sonst durch die diphthonge ei undau ersetzt sind, meist bewahrt; obwohl nicht frei von Willkür stimmter doch mehrfach genauer zu den hss. oder zeigt fehler in unverbesserlergestall, welche die andern drucke zu verkleistern suchen, für die recon-struetion der den drucken gemeinsamen vorläge muste deshalb a zugründe gelegt und es durfte nur dann von ihm abgewichen werden, wenndie Übereinstimmung der zweiten klasse entweder mit ik oder mit denhss. erwies, dass a geändert habe, oder wenn die Vermutung sich auf-drängle, dass eine stelle einer ähnlichen gleichgemacht sei. denn allejüngeren hss. und drucke lieben es, parallele Wendungen auch im Wort-laut conform zu gestalten. 2, 3 und 4, 2 bieten aik din sun her Ale-brant, hingegen bcdefgmopr der jung her Alebrant; am ersleren ortezeugen VW für die ursprünglichkeil von aik, darum wurde an derzweiten stelle der lesarl der gruppe bcdefgmopr der vorzug gegeben.in einem falle liefs sich das echte erst durch combinalion beider klassengewinnen, hüllen 5, 4 aik vorgefunden, was die zweite klasse bietet,neulich was suchst in meines vaters laut, so wäre unerklärlich, wie siezu dem sonderbaren wie slat es in dynein lant gelangt sein sollten,wohl aber ist das begreiflich, sobald in der vorläge stand was suchstin dinem (entstellt aus disem der hss.) laut, wenn N mit der zxoeilenklasse der drucke in der lesarl in niines vaters lant übereinkommt, sohaben beide unabhängig von einander nach analogie von 11, 2 geändert.

Dieser reconslruierte archelypus, gewis ein auf einer hs. beruhenderdruck, durch manche fehler verunstaltet, ivelche die spätem drucke in