Druckschrift 
2 (1892) Anmerkungen
Entstehung
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II DAS IMLDEDRASDSL1ED

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r, dänisch: et hundrede udvalde danslie viser, Kjobenhavn 1787, s. 63,daraus wieder abgedruckt bei den Grimms s. 56, in RNyerups almin-delig morskabslcesning 1816 s. 60. aufserdem gibt es noch einenEndlerischen druck von 1667, den vdHagen besa/'s, s. heldenbuch 1855 1,LXXXV1; einen Nürnberger der Kunegund Hergotin (um 1530) nenntWeller annalen 1, 205, einen Hemer des Matthias Apiarius (1530 51nachweisbar) erwähnen die brüder Grimm s. 53: ihren gegenwärtigenaufbewahrungsorl vermochte ich nicht zu ermitteln.

Unsere Überlieferung zerfällt in zwei klassen, auf der einen seileDNVWX, auf der andern die drucke, die unterscheidenden merktnaleder letzteren sind hauptsächlich 1) die 2 4 halbzeile der fünften str.ist zur 13 gemacht; in folge dessen musle eine neue 4 halbzeile ge-bildet werden, und das geschah durch Variation der fünften. 2) diebeiden anfangszeilen der str. 12 sind ausgefallen, die beiden schluss-zeilen der str. 13 an das ende von str. 12 gerückt und an ihrer stattzwei neue flickverse eingeschoben, dies Verhältnis hat bereits Schadeim lesebuch 339 /'. richtig dargelegt. 3) auch in der ersten zeile der18 str. gieng ein halbvers verloren, sodass die ursprünglich drille halb-zeile :ur zweiten avancierte. 4) str. 10 und 20 zeigen eine andereversfolge und der schluss der 20 str. weicht gänzlich ab. er hat, wiees scheint, in dem archelgpus der druckrecension gefehlt oder befandsich in so völliger Verwirrung, dass jede der beiden klassen der druckeeinen solchen selbständig fabricierle. denn dass die inhaltlosen phrasen, ,aus denen die drei letzten Zeilen in der Masse aik bestehen, nicht echt \sind, liegt auf der hand; aber auch der schluss in der zweiten klassekann es nicht sein: das versenken des ringes in den becher soll alserkennungszeichen dienen, ist hier aber überflüssig, da Alebrand bereitsden valer recognoscierl und der muller vorgestellt hat. das moliv wurdevermutlich dem Möringerliede, wo es durchaus am platze ivar, entlehnt,die drucke sondern sich, wie bemerkt, in zwei gruppen: einmal aik,sodann die übrigen, xoelche wieder ihrerseits zwei familien bilden a) Inund q, b) bcdefgmop, dh. im wesentlichen producte der Nürnbergerpressen, und r; diese version gehl, soviel sich bei der freiheil, mit dersie hergestellt wurde, ersehen lässl, auf einen m nahe verwanlen druckzurück, q allerdings stellt keinen reinen lexl dar, sondern ist starkbeeinflussl von der rcdaclion N, man vgl. folgende bezeichnende zu-sammenklänge: 3, \q Scholde he my so anrennen in einem auermot =i\ Sonde hy my aenrennen met eeneu ovelen moet; 4, 1 sprack yunckerDiderick = sprack jonkher Diederick; 4, 3 du schalt en my seer gr"öten =Gy suU liem seere groeten; 5, 4 walh deistu olde gryse in mynes vaderslandt=wat doet desen ouden gryse liier in myns vaders lant; 6, 4 miteinem snellen lüde = met eeneu hübschen gheluyde; 7, 2 f. van stride vndvan rechten dar is my a(T geseeht, van striden vn van vechlen = vanslryden en van vechlen daer is my äff geseeht, van stryden en van vechlen;8, 1 vn darto sere slan = en daer toe seere slaen; 8, 4 vnd hliuen myngefangen = en blyven myn gevangen; 10, 1 de hinge brachte dem oldenman so einen swaren slag = den jongen bracht den ouden een so swaeren