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2 (1892) Anmerkungen
Entstehung
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19
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II DAS HILI)ERRAXI)SLIE1) 19

nichts fehlt. 4648 mit EHofmann, Heinzel und Roediger (zs. 33,413/'.) bin ich überzeugt, dass diese ivorle Hadebrand spricht, ist nem-lich die Interpretation von v. 37 f., welche oben s. 262 aus MüllenhoffsHandexemplar mitgeteilt icurde, richtig und ich glaube das, gibtalso der söhn keine dahin gehende erklärung ab, dass er gut nur durchWaffengewalt gewinnen wolle, so fehlt jeder bezug der angeblichen anl-wort Hildebrands (4648) auf Iladebrands rede, ferner: wenn jemanddaheim einen guten herren hat, der ihn versorgt, wenn er noch nichtvertrieben und auf sich allein gestellt wurde, dann braucht er nichtnur keine gaben von anderer seile anzunehmen sondern auch nicht aufkampfgewinn auszusein, den vielmehr der reccheo, dem niemand spendet,anstreben muss. wer ist endlich der herr Hadebrands, den Hildebrand,wenn er im ernst redet und nicht ironisch, meint"! schon Lachmanns. 133 nahm an ihm anslofs. hingegen entwickelt sich alles glatt, wennman mit Roediger, auf dessen ausführungen ich verweise, nach 45 denausfall einer rede Hildebrands, aber nach 4S keine lücke annimmt:dann wäre das äuge des Schreibers von einem (lleribrantes) suno zu demnächsten (Hiltibrantes) suno abgeirrt. 51 ff. die Interpunktion nachSievers zu Bei. 148. Wilken zs. f. d. phil. 4, 315 ordnete v. 51. 52«m. 5557 belasse ich an ihrem platze, betrachte sie aber nicht wieRoediger als rede Iladebrands: daran hindern die worle in sus berenioman, welche im munde des sohnes geradezu geschraubt klingen müsten.der ausdruck üju ilü dar (so mit Roediger für dara, vgl. 59 wel stattwela) euic reht habfis 57 kann freilich nicht mit Edzardi und Marlin:s. 34, 280 als weiteres argumenl dafür, dass 5557 Hildebrand ge-bären, ins feld geführt werden: er variiert vielmehr nur die Wendungibu dir din eilen taue 55, vgl. Roediger zs. 35, 174. der gedanklicheZusammenhang der rede Hildebrands von 49 an, wie sie überliefert ist,scheint mir ivohl versländlich, zunächst eine art monolog: 30 jährelang bin ich allen gefahren glücklich entronnen, jetzt ist es mir bestimmt,entweder von der hand meines kindes zu fallen oder sein mörder zuwerden, aber freilich, so wendet sich Hildebrand nun an den söhn,ich bin ein aller mann, und daher wirst du leicht, wenn du kräftig bist,mir meine rüslung abgewinnen, immerhin, wie auch der ausgang sichgestaltet, wenn ich auch unterliege, würde derjenige, der dir jetzt denkämpf weigerte, nach dem dich so verlangt, der feigste der oslleule sein,das verlangen des sohnes nach dem kämpf und nach der rüslung schliefstder vater aus dessen vorwurfsvoller erwähnung der brusti v. 46. 60niuse de multi habe ich stäls gefassl wie Grein, Rieger, Sievers zuHei. 224, Wilken Germ. 24, 264, Möller, dh, als die aus dem ags. be-kannte formet, dahinter braucht jedoch keine lücke mit Rieger zustatuieren, wer huerdar als adv., nicht als masc, somit im sinne von'ob' nimmt, ähnlich wie es Hei. 46, 10 heifst nc ruokeat Imeder g! ihesenigan tlianc antfahan eftlia Ion an thesaro lehnun weroldi: 'erprobe,wem es beschieden, ob er sich heute der kriegsgewänder entäufsern oderdiese beiden panzer besitzen soll.' allerdings erwartet man nach huerdardann ein her. aber das fehlt ebenso v. 29 im abhängigen salze; auch

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