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2 (1892) Anmerkungen
Entstehung
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14 II DAS 1IILDEI5RANDSL1ED

verlor später Hildebrand, weil dieser in der fremde nicht den beistandhatte, wie daheim, und den krieg zu sehr liebte, von seinem volke,lande und söhne getrennt, kann der eilende Hildebrand recht wohlfriuntlaos heißen, auch wenn ihn nach «.19 viele seiner degen begleiteten,besonders wenn diese nicht ausreichten, um seinen Untergang abzuwenden,oder selbst im kämpfe fielen, außer diesem guten Zusammenhang von24 2 und 27. 28 spricht für die Umstellung, dass der Schreiber bei 26wieder auf 23 zurückkam: auch wiederholen oder führen 25. 26 nurebenso wie 22 2 den Inhalt von 18. 19 anders und weiter aus. überdie anknüp/üng von 23 an 26 s. unten. 26 wenn es richtig ist

(zu 43), dass uns nicht die erste aufzeichnung des liedes vorliegt, soist eine buchslabenverwechselung möglich itnd Wackernagels änderungvon unti in initi scheint ebenso zulässig wie die Schindlers von man ininan. sie ist es aber dennoch nicht, weil die Wiederholung von darbagistöntun beweist, dass hier des Schreibers gedächlnis ins schwanken ge-riet. Lachmann belraclUete selbst sein was er Deotriehbe, obwohl es demsinne ganz angemessen ist, doch nur als eine aushilfe, die nach demer was von v. 25 schwerfielt den wahren ersatz des ursprünglichen bietet,folgte 23. 24 ursprünglich auf 26, so fehlt hier ohne zweifei ein halb-vers, den man mit deuio Deolmäres sune oder suniu, sunie ergänzen mag,vielleicht selbst noch eine langzeile, so dass sid Detrilibe 23 ganz ladel-los anknüpfte. 27 folcli ist wie in v. 51 heerhaufe, schar. JGrimm(Reinh. Fuchs s. 279) meinte, feh&a sei schwerlich febta, eher lehitha.aber fehitba ist 'blulfcindschafl blulrache' und davon ist hier nicht dierede, fehla ist ein gut episches wort, alls. Hei, 39, IS, ags. feoht,feohle liyrhln. 103, Valdere 1, 17. 19, Beov. 576. 959. 29 die pro-saische, weder der form noch dem ausdrucke und salzbaue nach poe-tische zeile zeigt nur die unsicherheil der erinnerung des Schreibers anund gibt nicht einmal den Inhalt dessen wieder, was Hadebrand ge-sprochen haben könnte, da er nach v. 43. 44 [vgl, 23 f.) bestimmte nach-richl von seines vaters lode erhallen hat. seine rede ist mit 28 hin-länglich abgeschlossen und höchstens konnte er noch hinzufügen, dasser seinen valer nie äugen gesehen habe, vor 30 fehlt wohl nurBiltihraht gimahalta Beribrantes suno, und nach 32 etwa so ili dir selbobim, und dann ili bin Hiltibrant, lleribranles suno, worauf Hadebrandstot ist Hiltibrant die anlworl ist. die beteurung 30 f. zeigt, dass demallen jeder zweifei, dass Hadebrand sein söhn sei, benommen ist. eskann darauf nur folgen, dass er sich ihm als valer kund gibt, die an-läge des liedes, wie trümmerhaft es auch überliefert, ist doch sehr wohlerkennbar: sie ist bei aller einfachheil kunstreich und ganz dramatisch.30 wenn w&tu in der hs. stand, so bleibt zur erklärung, so viel262 ich sehe, nichts übrig als Lachmanns 'einfall', dass wellü für wel Tili =weizgot stehe, die conlraclion des in in ü, sonst im Hede unbekannt,konnte sich längst in der formet vollzogen haben, der 'einfall' wirdum so glaublicher, weil irmingot unmittelbar folgt, qnia Irmin Mars dici-tur, Widukind 1, 12. der vers verlangt ü, Lachmann zu v. 22. 36,zs. 11, 383, de carm. Wessof. p. 14. Olfrids weizen (auch mhd. klage 717)