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2 (1892) Anmerkungen
Entstehung
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II DAS H1LDEBUAKDSLIED

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deulung von 'alleinig' singularis, snlitarius haben. 4 suuufatarungo alsgen. plur. zu herjun tiiera conslruierl, wie JGrimm (kl. sehr. 5, 107,GDS. 654) und Schindler (fiel. 2, 107) wollten, erklärte Lachmann nichtzu verstehen, es müslen dann salze wie 'Cäsar und Ariovisl kamenzwischen den heeren der beiden feldherrn zusammen correel und erlaubtsem. sunufatarungo ist enliceder ein nom. plur. wie hiniilo stall himilaim Isid. 12 b , 18 oder grurio statt gruriös im Hei. 4, 1 (Scherer zualld. sprachpr.' 33, 18) oder mit Lachmann in sumifalarungös herzustellen,und da die allitteriercnde poesie ebenso wie die erzählende in kurzenreimparen die langzeile zu brechen liebt, so mag man es, wie es derSchreiber wohl beabsichtigte, als apposilion zu Hiltibraht joh lladubrantziehen, wenn vor iro saro rihluu ebenso unbedenklich stark interpungierlwerden darf, wie vor rihtun iro saro, falls dies überliefert wäre. 8

ferahes frölöro erklärt Lachmann 'an gcisl der klügere', allein ferah istseele, leben, dann auch lebensdauer, lebensaller (on geöngum feorc, ongeögodfeore Iieöv. 1843. 537.) und IVotl alts. und ags., auch ahd.(Graff 4, 820) nicht blofs kundig, erfahren, sondern auch bejahrt: undder Zusammenhang verlangt 'er war der vornehmere, ehrwürdigere mann,an jähren der ältere auf klugheil und erfahrung kommt es hier beider ersten frage nicht an gerade so wie es im ISyrhlnod 317 heißtfrod feores. 15 reimverse kommen in fast allen, auch den kleinsten

Überresten hoch- und mitteldeutscher allilteralionspoesie vor. de carm.Wessof. p. 5 f. vgl. Lachmann s. 131. 17. 18 hier muss eine lücke

sein oder Hadebrand ist ein Schwätzer, der über dinge auskunft gibt,ehe er noch darum gefragt ist, und der dichter ein slümper, der aufsolche weise die erkennung des sohnes durch den valer herbeiführt, mankann sich nicht auf Beöv. 260/7'. dagegen berufen (Germ. 9, 316), woalles in schönster Ordnung ist, da Beovulf dem strandwart Hrodgarsüber den zweck seines kommens völlige auskunft geben muss und derdichter, um eine Wiederholung zu vermeiden, mit weiser vorsieht undrichtigem takte ihn seinen eigenen namen verschweigen, dagegen seinesallbekannten valers sich rühmen lässl (zs. 14, 197). nachdem Hade-brand seinen und seines valers namen genannt, musle Hildebrand ahnen,dass er seinem söhne gegenüberstehe, und nun sich darüber volle ge-261wisheit zu verschaffen suchen, er konnte dies, da Hadebrand sich aufdie aussage aller leule berufen hat, durch die frage, wie es denn komme,dass er seinen valer nicht selbst kenne, dann auch durch die aufforderungerreichen, ihm doch mitzuteilen, was er weiter von jenem habe sagenhören, v. 1828 enthalten nur die anlworl darauf. 20 Schmeller(Hei. 2, 74'') fragt lutlila prül liellam an miserain ? Guärunarqu. 1, 19ec |)otia oc uiodans reckom hverri ha?ri Herjans disi: im cm cc svä litilsein lauf se opl iölstrom, at iöfur daudan. vgl. gl. Ic. (Nyerup s. 255)luzilaz folch vulgus. 23. 24 hier scheint doch die Ordnung der salze

M«d gedanken gestört zu sein, sie wäre jedesfalls besser, wenn 25. 26auf 22 und dann erst 23. 24 und 27. 28 folgten: Hildebrand giengdavon und ließ weib und kind in not, weil er dem Olacker überausergrimmt, dem Dietrich aber der liebste degen war; Dietrich aber