II DAS HILDE1SRANDSL1ED
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peregrinari, vgl. ahd. gl. 2, 46, 1 exnlans auallomli, 2, 550, 19 exulatuuallola, der erklärende, den vers überfüllende zusalz ur laute ist daherentbehrlich, über die Neuberechnung JGrimm mylh. 716 f.; Hei. 14, 10tbe habda so filu uuintro endi suiuaro gilibd. 52 banün? Graff 3, 126.KHofmann verglich Andreas 1349 him lad allaslan, svylt burh searve;Grein fügte noch hinzu psalm 77, 66 lie him älfasie ece edvSt, 108, 28.111, 7 leönan älfästan, Elene All deäd ödfästan, Satan 445 häfde vilesclommas feöndum ödfasted. 53 chind. suertu] 'den punkt hätte derSchreiber schwerlich gesetzt, wenn er nicht den widerstreit des versesund des sinnes bezeichnen wollte' L. aber der Schreiber, der den lang-vers oder den halbvers oder gar nicht interpungierl, kann hier wie 52und 3. 4 und sonst die versabteilung damit beabsichtigt haben, derzweite halbvers verlangt wohl nicht notwendig das enjambement. 54Grein verglich Beöv. 1713 llereuiöd breit bolgenmöd beödgeneätas, exodus199 billum äbreötan, Andreas 51 äbreölan mid billes eege, psalm 11, 64sveordum Abrotene udglm. aber das einfache t (s. exe. zu 2, vorr. s. ix)spricht gegen diese Zusammenstellung, dagegen ist brelön vielleicht das- 259selbe mit, dem seltenen ags. breodvian, Güdldc 258 pa pec breodviad,trelad pec and tergad and hyra tarn vrecad, töberad bec blödgum lastum;Beöv. 2619 peäh J)e lie bis brödor bearn äbredvade. 55 Beöv. 573
bonne bis eilen deäh, Andreas 460 gif bis eilen deäh, JGrimm vorr. zuAndreas und Elene xlii. 58 Walther 58, 33 er st ein zage, der d&
wenke. 60 nach JGrimm. Lachmann interpungierte stark nach 59
und zog güdea gimeinün als acc. mit zum folgenden verbum und schriebdies niuse; doch ist niusen weder nachweisbar noch wahrscheinlich.64 dat in dem seihim slönt nahm Lachmann als abhängigen salz, sodass er it ergänzte, was Hei. 115, 23 ebensowenig als Otfrid 2, 12, 69ua. gestaltet (Germ. 9, 315). die stärkere inlerpunklion stellt erst dasrichtige Verhältnis der salze her, exe. zu 65. die vergleichung mit mhd.erwinden (Troj. kr. 12863 erwinden und geslan) bestätigen Beöv. 891bäL sveord burhvöd vrätlicne vyrra, bat bit on vealle älslöd, 2679 slöbhildebille, |iät bit on heafolan stod uam. Völusp. 55 lüetr bann slanda hiörlil hiarta, Fafnism. 1, Siguritarqu. 3, 21. 65 alls. stopian stöpen ahd.stuopben wäre denkbar, es ist aber unerweislich und neben alls. undags. stapan stop und ags. steppan steple, ahd. Stephen mhd, stapfen nichteinmal wahrscheinlich, ags. slepan sleple 'erheben, ehren, begaben,woran Lachmann erinnerte — dazu gehört das 'noch nicht befriedigenderklärte' fränkische sluofa, östarstuopha Wailz DVG. 2-, 560/f. ==2 3 ,2, 254 f. —, liegt der bedeulung und der elymologie nach ab. sloptunsieht also entweder für staptun (vgl. Orln. 304, 3 dö stapften si zesameneuf sorcsamen slrit) oder, wie schon Lachmann vermutete, für stöpun, unddies ist das wahrscheinlichere schon nach dem Heiland und noch mehrnach dem ags. epischen sprachgebrauche, Judith 199 veard verod gegea-revod t6 campe, stopon cyneröl'e, 212 slöpon beadorincas lö beadove,227 stopon styrnmode, Beöv. 745 fortl neär älslop, 761 eorl furdur slöp,1401 gumfeda slöp usw. vgl. ags. hildstapa, alls. Sigistap zs. 12, 358.aber auch dö stöpun li ist fehlerhaft, wenn nicht etwa das subjeet