10 II DAS IIILDEI5RANDSUED
frau 10 (cod. Exon. 442, 9), wunderer 45 (cod. Exon. 289, 9), vomSchicksal 32 (cod. Exon. 329, 12). 25 Lachmann verglich schon
Hei. 154, 12 irri endi enhard, inuuideas gern, uuredes uuillean; ags. eorre,yrre isl fast immer iralus. wenn übrigens im ersten halbvers Lachmannsänderung (zu 7) nicht genügt, so kann man auch die halbverse und herwas in was her umstellen. 27 über at ente JGrimm zs. 2, 275.
28 die ergänzung managem isl von EMarlin gefunden. 29 in] Lach-
mann las das adverbium diphthongisch, weil es in den nolkerischenSchriften ausdrücklich immer so bezeichnet werde, iu; vgl. Graft 1, 577.auch schon bei Kero (im Talian) und im Heiland, meinte er, laute esso, nur schlage ein j vor, giu. allein das j gehört ohne zweifei zumpronominalslamm, gol. jü litt, jau lal. jam. die reguläre form des ad-verbs isl daher auch ahd. alls. ji'i, die Olfrids reim 2, 14, 52 im : jü258 und die Schreibung imi, giuu im Heiland 93, 21. 23 wohl hinlänglichbelegen; vgl. Graft 1, 577; Helle Otfrid 2, 470/'. 531. dies jü konntewie du, nü leicht verkürzt werden zu ju (vgl. ags. gcö neben jü giü),aber auch aus der grundform jiu, einem Instrumentalis, wie Ämer eneraus jämer jener? das nolkerische in entstehen. XXXIV, 23, 9, XXXIX,1, 1. 2, 1 haben wir jü geschrieben. Lachmann erklärt 'wie bei Ul/ilas(gramm. 3, 250) ju ni gaggis heifst ovxiri jtEQijtarslg, so bedeutet hierni wänju ili iu ich glaube nicht mehr.' 30 w&tu nach Grein, unddas scheint da gestanden zu haben, obgleich die stelle durch angewantereagenlien verdunkelt ist; w:tlü L. 31. 32 mit sus sippau man hieltLachmann für 'einen reimslörenden zusalz' und nahm daher vor 33 keinelücke an; Wackcrnagel stellte um, in den zwiefach anreimenden worlenden anfang einer neuen langzeile erkennend, und wahrscheinlicher ist,dass dem Schreiber bei schwankender erinnerung sich die Ordnung derlialbzeilen der prosa gemäfs verschob, als dass ihm bei richtiger be-wahrung derselben der hauplslab entfiel, wie der Vorschlag nähsippanman voraussetzt, ilana kann gewis liedslab sein, wenn der vorliegendefall besonders betont werden soll, mag auch ags. und alls. than beimcomparativ nie so vorkommen, über die lücke s. den exe. zu 17. 18.34 cheisuringuin vermutete KUofmann in seiner und Vollmers aus-gäbe (Leipzig 1850) s. 14 und Münchner gel. anz. 1855 nr. 6 s. 53/ 1 .;doch s. Dietrich histor. decl. theol. p. 11 anm. 39 vielleicht spenis
mili Iistlicco, wenn nicht 38 vor du bist eine lücke ist. 43 wenlil-
seo, dat L; oben zu I, 4. man WGrimm L, und so steht unzweifel-haft in der hs., inan Schmeller Hei. 2, 83 a , JGrimm myth. 2 184. 393/".der Schreibfehler hier und das puas 27 machen es zweifelhaft, ob daserste concepl der aufzeichnung vorliegt. 45 vor diesem verse be-
zeichnete Lachmann eine lücke. 40 'weder rhythmisch noch gereimt'L; Wackernagel nahm an, dass der zweite halbvers erhallen sei, sodass hrustim hauplslab wie 40 werpau und 00 mölti; vgl. zu musp. 111,34.dann ist im ersten halbverse wohl nur die anrede ausgelassen, helidnach wela oder lielid jung nach gisihu ih. dass als nom. hrust, nichthrusti anzusetzen sei, darüber s. Henning Sanclgall. sprachdenkm.s. ix. 49 Hei. 135, 16 uuola uualdand god. 50 wallön heifst schon