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2 (1892) Anmerkungen
Entstehung
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4 I DAS WESSOIiRUNNER GEHET

zweifelhaft, dass üfhimil und composila mit üf in ähnlichem sinn außeriii'lih supcrnus (Graff 1, 172) und etwa tifhüs ahd. nicht wiederkehren,mag in der dürftigkeil unserer quellen seinen grund haben. Dat eroni uuas noh üfhimil kann nur für einen halbvers gellen und metrischnicht nach der inlerpunktion der hs. in zwei hälflen geteilt werden, nohpaum noh pereg ni uuas ist damit durch allilleration nicht verbundenund fällt aus dem Zusammenhang des übrigen heraus, man kann wohlpositiv sagen wie C, 2 got der himel unde erdin gescür, louh, bliiinen undegras udgl., aber nicht füglich negativ 'es gab weder erde noch himmel,noch auch bäume und berge'; und wer, um die anfängliche leere undfinslernis zu schildern, erst die abwesenheil der erde und des himmels,als des Inbegriffs aller dinge, dann die abwesenheil der großen leuchten-den korper, Sterne, sonne, mond und meer hervorhob, kann natürlicherund verständiger weise, während sein augenmerk den erhabensten gegen-ständen der sinnlichen anschauung sich zuwendet, nicht dazwischen zubäumen und bergen abgeirrt sein und die einfache anordnung jener sichgrillenhaft zerstört haben, die worle noh paum noli pereg ni unas sind2öiohne zweifei von dem ersten aufzeichnet des Stückes hinzugesetzt, umeinen langvers herzustellen; entfernt man sie wieder, bleibt die ersteHälfte eines regelrechten lioäahdlls übrig. 3 zwischen ni . . . nohheinigist das Substantiv, ausgefallen und notwendig sterro, stenio oder stern,welche form Graff mehrmals belegt 6, 722. 723 (vgl. Wackernagel wb.id. dxix), zu ergänzen, die herkömmliche Ordnung, sonne mond undSterne, ist mit absieht verlassen und sehr schön sind zuerst Sterne undsonne, dann mond und meer geparl und einander entgegen gestellt, dieregel der allilleration, die st und s zu binden verbietet, aber verlangtzu dem Substantiv noch ein mit s beginnendes episches epilheton, unddafür steht, zur besläligung der herkunft des gcdichles, nur das. alls.adjeeliv suigli 'hell' zu gebot: suigli lioht sconi, suigli sunnün lioht odersein IM. 168, 6. 109, 20. 171, 13; svegle searogimmas ßeöv. 2749. 1157?;siö reäde röd ol'er ealle svegle selned on baire sunnan gyld Crist 1103;vgl. der liehte Sterne, der hehle sunne bei Spervogel MSF. 28, 24. 24, 4,daz geslirne heiter Servalius 3117, the berhto, huuito sterro, that hedra,torhta tungal IM. 18, 11. 20, 3. 18, 6. 19, 11. 170, 1. 2. 111, 6, seleöhla steorra, Jiät beorhte, hoedre, torbte, svegltorhte tungol gen. 256,Daniel 369, Crist 693. 934, gnom. Exon. 1, 40, heidar sliörnur Völusp. 51.ist das fragmenl aber ursprünglich sächsisch, so ist sterro noliheiu zuschreiben, da die Allsachsen, so viel wir wissen, nur sterro ags. steorraund kein abgeleitetes nigenig kannten, das der poetischen spräche ohne-hin wenig zusagende nohheinig wird erst von dem hochdeutschen auf-zeichne)' herrühren, dessen hand auch noch weiterhin in dieser zeile sichbemerklich macht, abgesehen davon, ob noh sunna ni seein metrischgenügt oder nicht, so ergibt noh nein in der caesur und seein am Schlüsse'I ßs langverses einen üblen reim und seein aufserdem eine ungeschickteHäufung der a-anlaule. der anslofs, den selbst der aufzeichner durchnohheinig teilweise vermied, verschwindet völlig, sobald man ni liuhtaaus z. 4 für n ; S cein herübernimml, und es ist nicht zu besorgen, dass