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magum, ders. Antiquitates Neomagenses, J- in de Betouw, Verfaaling enkörte uitlegging van de opschriften, altaarcn en gedenksteenen derRomeinen binnen en omtrent Nijmegen uitgegraven, ders- Vervolg derChronijk van Nijmegen, ders. Jets betreffende de gevonden Oudhedenop de Winseling, Reuvens en Weslendorp, Antiquiteiten, Pontanus, Hist.Gelriae, ders. antiq. rom. et batav. indiculus, Arkslee, Nijmegen, deoude iHoofdstad der Batavieren, Ten Hoet, Beschryving van de StadNijmegen, Janssen , Nederlandsch-romeinsche Daktyliotheek, Leemanns,Nyhoffs Bydragen voor Nederlandsche Geschiedenis en Oudheidkunde,Van der Chys, Tydsehr. voor ahn. Munt- en Penningkunde, u. s. w-
Unsere nur kurz angedeutete Auflassung der topographischen Ver-hältnisse von Nymwegen .und seiner Umgebung zur Zeit der Römer,die von den bisherigen ganz abweicht, ist ausführlich begründet in einernoch zu veröffentlichenden Abhandlung, aus der wir hier nur die Haupt-puncte wiedergeben können: —Das Gebiet der Baiaver erstreckte sichüber den grössten Theil der Insel und südlich von der Waal bis zurMaas hin. In dem letzteren Landstriche li(g auf den Hügeln des heu-tigen Nymwegen ein Hauplort der Bataver, der noch im J. 70 n. Chr.bei Tacitus als Oppidum Batavorum erscheint. Auf dem anstossendenBergkopfe legte Drusus ein Castell an, dessen bei Tacitus (i. J. 70)vorkommender Name Batavodurum später auf die Bataverstadt , nach-dem dieselbe allmälig zu einer Römerstadt geworden, überging; unterdiesem Namen erscheint dieselbe um die Mitte des 2. Jahrhundertsn. Chr. bei Ptolemäus. Im 3. Jahrhunderte wirftle am Fusse des Ber-ges ein Standlager errichtet, in dessen Nähe sich allmälig die StadtNoviomagus entwickelte, wie sie auf der Peutinger'schen Tafel ge-nannt wird. Mit dem Aufhören der Römerherrschaft am Rheine gingenLager und Stadt in ,der Ebene völlig zu Grunde; nur die Veste aufdem Valkhofe wurde von den Franken wiederhergestellt unter demNamen Castrum Nwmagwn, und an dieses schloss sich dann im Läufeder Zeit wiederum eine Stadt an, das heutige Nymwegen.
4.
Der Wall führt den Namen „Broerdijk", und war vor etwa 12Jahren, als ich ihn zum ersten Male sah, in der Nähe der Strasse, woer jetzt nur mehr eine schwache Erhöhung in den Feldern bildet, nochmehre Fuss hoch wohlerhalten.
Ueber die Alterthümer auf dem Hunerberge, bei Beek und Ubber-gen, siehe, ausser den oben angeführten Schriften, Janssen, Oudheidk.Meded. IV, bl. 346 enz., M. 397 enz., ders. Romeinsche, germ. of gall.