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steigen lassen sich, mit geringen Unterbrechungen, verfol-gen bis zu der von Calcar nach Keppeln führenden Chaussee;jenseits der letzteren werden die Spuren der Strasse seltner,lassen sich jedoch der Richtung nach in den Feldern demBerghang entlang erkennen bis in 'die Nähe des Monter-berges. Hier treten die Reste wiederum deutlicher auf,und zwar ging, hier die Strasse nicht, wie bisher, am Fusse,sondern etwas am Abhänge des Berges einher, und traterst dicht am Fusse der Kuppe des*Monterberges, da wosich die nordwestliche Seitenschlucht öffnet, wiederum indie Ebene, wo sie mit der jetzigen Landstrasse zusammennach Op gen Born und weiter bis zum Hause Kehrumlief. 2 ) Hier vereinigte sie sich mit dem obengenanntenvon der Höhe herabkommenden Strassenarme, und gingdann', im Ganzen die Richtung der heutigen Landstrassebeibehaltend, bis nach Xanten. 3 ) In der ganzen letztge-nannten Strecke) von Op gen Born bis Xanten, ist dieStrasse an beiden Seiten von einer grossen Zahl römischerGräber begleitet, besonders in der Nähe der beiden letzt-genannten Orte. 4 ) —
Es bleibt uns noch übrig, von den Uebelbleibseln einesgrossen Erdwalles zu sprechen, die sich zwischen den Städ-ten Cleve und Goch in weiter Erstreckung ausdehnen undin ihren wohlerhaltenen Theilen ein Seitenstück zu denschon früher erwähnten grossen Wällresten bei Nymwegenbilden, die sie jedoch in ihrer Längenausdehnung bei Wei-tem übertreffen. Diese Wallanlage, welche bei den Um-wohnern den Namen „Landioehr" führt, beginnt in derGemeinde K&loeek, '/ 2 Meile südöstlich von Goch und ebenso weit nördlich der Stadt Weeze: hier findet man, etwa10 Minuten südöstlich von dem Hause Kalbeek, im Walde