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Die Rheinlandschaft von Nymwegen bis Xanten unter der Herrschaft der Römer : nach den Quellenschriftstellern und eigenen Localforschungen dargestellt
Entstehung
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DEAE

HLÜDANJ;SACEVM

C.TIBEEIVSVERVS,d. i.: Deae Hludanae sacrum Cajus Tiberius Veras. Dernoch sehr wohl erhaltene Altar ist 1 F. 9 y 2 Z. hoch, 1 F.'/ 2 Z. breit (und 7 Z. dick, mit Ober- und Untergesims,ausgeschweifter Decke und Seitenfiguren. 9 ) Aus den anOrt und Stelle angestellten Untersuchungen ergibt sich,dass in dieser an Alterthüraern so reichen Gegend ein rö-misches Lager gestanden, dessen Umfestigung in der Formeines Vierecks noch vor einigen Jahren in den Ueberrestenausgedehnter Wälle und Gräben erkannt werden konnte;der innere Raum zeigt sich noch jetzt von einer zahllosenMenge Scherben von Thongefässen und Ziegelstücken er-füllt. Nicht weit davon hegt eine Stelle, welche den NamenTodtenhügel führt, und seit längerer Zeit durch die römi-schen und germanischen Gräber, welche daselbst aufgefun-den wurden, bekannt ist; wahrscheinlich gehörte dieserBezirk als Gräberplatz zu dem dabei gelegenen Stand-lager. 10 )