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Die Rheinlandschaft von Nymwegen bis Xanten unter der Herrschaft der Römer : nach den Quellenschriftstellern und eigenen Localforschungen dargestellt
Entstehung
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d. i.: Jovi optimo maximo Martins Victor, signifer legionistricesimae Ulpiae victricis Severianae Alexandrianae piaefelicis, votum solvit lubens merito Agricola et Clementianoconsulibus. Die Errichtung des Monumentes gehört hiernachin das Jahr 230 n. Chr. Ebenso eine Ära von Sand-stein, 1 F. hoch, 6 Z. breit und 3 F. dick, mit der In-schrift :

MARTIAE

SACRVM

LEG.EX

VISVT . 0 . L . FV . S . L . L . Md. i.: Martiae sacrum Legatus (?) ex visu Titi Caii, Luciifilii, votum solvit laetus lubens merito. Ferner ein Grab-monument aus Sandstein von 2 F. 8 Z. Höhe, 1 F. 8 Z.Breite und 5 Z. Dicke; oberwärts liegt in einer gewölbtenVertiefung ein Mann in römischer Tracht, etwas aufgerichtetund auf den linken Arm gestützt, auf einem Ruhebette, andessen Fussende ein Knabe steht, auf den jener die rechteHand legt; neben diesem befindet sich auf dem Boden einGetäss, in welchem ein anderes flaschenförmiges steht. Dar-unter die Inschrift:

DIS . MANIBVS

I . VID . M . F . ATrÄ

d. i.: Dis manibus Lucii Vidii, Marci filii, Atria. Ebenso

ein Fragment eines Grabsteins von 1 F. 7 >/ 2 Z. Höhe, 9 Z.

Breite und 3 Z. Dicke, mit der Aufschrift:

VITAL

PER

ILLEG

VLVERE