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ab, Hess Aufsätze in die zu Berlin erscheinende Zeitschrift desVereins für Heilkunde rücken (Jahrgänge 1834, 35, 36 u. 37) undeine besondere Schrift: „Abhandlung aus dem Gebiete derpraktischen Medicin und Chirurgie," Berlin 1832, beiEnslin drucken, die dem Kriegsminister v. Witzleben dedicirt wurde.Aus dieser Schrift wurden die „Beiträge zur Lehre vomWasserkrebs" abgedruckt und in demselben Jahre demBuchhandel besonders übergeben. Von Sr. M. dem Königeerhielt ich für die Uebersendung der „Abhandlungen" die goldeneMedaille für Kunst und Wissenschaft und die Zusicherung einerRückversetzung nach Berlin, um die ich gebeten hatte, weil ichauch in Düsseldorf Anfangs keine Kühe und Befriedigung findenkonnte.
Im Frühjahr 1832 machte ich eine Reise nach Hamburg undLübeck, um die daselbst stark grassirende Cholera kennen zu ler-nen. Hierauf besuchte ich Kiel und Kopenhagen. Die Rückreisenahm ich über Berlin und Kassel nach Wiesbaden, wo sich in-zwischen mein Bruder auf Ansuchen der Angehörigen seiner Brautals Arzt niedergelassen hatte. — Den Sommer von 1832 benutzteich zum Gebrauch der Seebäder zu Norderney, worauf ich die zuWangeroog und Helgoland besuchte und meine Rückreise überHamburg und Berlin nahm. Diese Reise gab die Veranlassungzu einer Schrift: „Die Seebäder auf Norderney, Wange-roog undHelgoland nebst topographischen und geog-nostischen Bemerkungen dieser Inseln der Nordsee."Berlin, 1833. Es war damals für Badegäste auf diesen Inselnein Bedürfniss, eine solche Schrift zu besitzen. An Ort und Stelleschrieb ich Alles auf, was den Badenden interessiren musste, ver-glich diese drei Badeörter mit einander und hinsichtlich der Wir-kung ihrer Bäder mit der der Ostsee. — Nach der Rückkehr ausdem Seebade ging ich zur Hochzeit meines Bruders nach Wiesbaden,zu welchem Zweck auch meine Mutter und Schwester anwesendwaren.
Im Herbste 1832 rief mich die Belagerung der Citadelle zuAntwerpen durch die Franzosen mit dem 5. Ulanen-Regiment an