nen Häusern und Hütten besorgten, und denAerzten zugleich mehrere Einkünfte angewiesenwürden, die sie zur bessern Verpflegung undvollkommnern Hülfe der Armen (unter genauerund öffentlicher Berechnung) anwenden könn-ten. Das Sterben der Kranken würde durchdiese Anstalt nebst mehrern andern Vortheilenbeträchtlich geringer als in jenen Gebäudenseyn, die zur Verpflegung der Kranken be-stimmt und von diesen angefüllet sind.Inzwischen bleibt es keinem Zweifel unter-worfen, daß die Armen in den Städten inKrankheitsfällen durchgängig weit besser ver-sorgt und in diesem Betrachte weit glücklicherals jene sind, die in kleinen von den Städ-ten abgesonderten Flecken und auf dem Landewohnen, welche doch den größten Theil derEinwohner ausmachen. Diese sind sehr oftaller Hülfe beraubt; die meisten finden sichohne Arzt, ohne Wundarzt, und ohne allenBeystand in Krankheiten. Diesen ihr hartesSchicksal zu erleichtern haben zwar die Obrig-keiten
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Gemeinnützige Bemerkungen und Vorschläge über einige Gegenstände der medizinischen Polizey : die zum allgemeinen Besten von der Obrigkeit eingeführet ...
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