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6 (1832)
Entstehung
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281
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Codex. L. VIII. Tit. 54. De donalionibus.

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13. Die*, an Urania.Wenn erwiesen -wird, es sei dir etwas durch einen BriefBeschenkt worden, so thut der geringe Umfang des Papiers derSchenkung, wenn sonst erwieseu ist, daas diese richtig ge-schehen sei, keinen Eintrag. Geg. zu Sirmiuin d. 18. Mai»• d. C. d. K.

14. Dies, an Id'äus.Wenn dein Sohn dir gehörige Sachen ohne deine Zustim-mung seiuer Braut geschenkt hat, so hat er auf sie dasy waser nicht gehabt, nicht übertragen können. Geg. d. 17. Septbr.■• d. C. d. K.

15. Dies, an Severa.Schulden, welche zu einer Erbscbaflsangelegenheit gehö-

ren , falleu nicht dein zur Last, der [etwas] unter dem Titel"er Schenkung besitzt, sondern dem Nachfolger in den ge-8a, ninten Hechtsinbegriff. Hast du daher Niemandem verpfän-dete Grundstücke schenkungsweise erhalten, so hegst du eine"verflüssige Sorge, daiis dich die Erben der Scheukgeberin oder™ e fen Gläubiger rechtlichermaassen in Anspruch nehmen kön-n eii. Geg. d. 17. Novbr. u. d. C. d. R.

16. Dies, an Theodor.

Das Greisenalter allein ist kein Hiudemiss, eine Sehen-* a «»g zu machen. Geg. d. 27. Novbr. u. d. C. d. K.

17. Dies, an Hermia.'

Du magst deinen aus der Gewalt entlassenen, oder noch' n «er Gewalt stehenden Söhnen etwas geschenkt, und nach-

e "> sie eigenen Hechtens geworden und es noch besassen, ihnen"cht genommen haben, so darfst du dir nicht schmeicheln,

ass du wiederum die geschenkten Gegenstände gleichsam aus, ene zurücknehmen dürfest. Wenn sie freilich das, was du

"neu, als sie noch in deiner Gewalt standen, geschenkt hat-

e *'» nach der Entlassung aus der Gewalt deinem Willen zu-wider behalten haben , so ist das Eigeiithum der betreffendengegenstände dir verblieben, indem sie weder zu der Zeit, wo0,1 Wolltest, wegen des Bandes der [väterlichen] Gewalt etwas

"» deinem Vermögen für sich erwerben , noch nachher widerdeiueu Willen es konnten. Geg. d. 27. Decbr. n. d. C. d. K.

18. Dies, an A.udian.

^ Wenn erwiesen wird, dass dir schenkungshalber die'ehstahUklage erlassen worden sei, so bist du ohne Noth be-kümmert. Geg. d. 28. Decbr. u. d. C. d. K.

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