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Was uns bleibt.
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"s »ns bleibt, wenn Deutschlands Sattle» brechen,V)e„,i der Götter Stimme trügt,en„ der Menschheit Minden sich nicht rachen,^enn das heiligste Vertrauen lügt,umsonst die ausgeblitzte Jugendlliti des Vaterlandes» Kerker stürmt,des Volkes Spartergleiche TugendZuchtlos Leichen über Leichen tbürmt? —
»ns bleibt, wenn wir trotz unserm Rechteknirschend vor dem falschen Glücke stehn,
^ des Wüthrichs feile HenkersknechteMordend durch der Freiheit Tempel gehn? —
»ns bleibt, wenn unser Blut vergebens. des Vaterlandes Grab verraucht,
Freiheit Stern, der Stern des deut-schen Lebens,
^as
An
dem deutschen Himmel niedertaucht?
uns bleibt? Rühmt nicht des Wissens Bronnen,^>cht der Künste friedensreichen Strand;
^>e Knechte giebt es keine Sonnen,
^ - die Kunst verlangt ein Vaterland!
Götter Stiinmen sind verklungen,
llndller <
dem Jammerten der Sklaverei, —^ Homer, er hatte nie gesungen,
°ch sein Griechvnland war frei! >—