t^ie säeten Kugeln wie-tzrbsen ins Feld/ ' - 'Und stutzten nicht eb dem Kanonenknall.
Auch Vivat der Bursche, die frisch hinterdreinTreu folgte dem König, dem Feldmarschall!
Bald singen wir Heidideldei am Rhein,
Und treiben nach Frankreich die Jagd mit Schall«Heididei, dideldei, dideldei, dideldei,
Und treiben nach Frankreich die Jagd mit Schall.
P. Beck.
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Das Lied vom Schill.
(§s zog aus Berlin ein tapferer Held,
Er führte sechshundert Reiter ins Feld,Sechshundert Reiter mit redlichem Muth,
Sie dürsteten alle Franzosenblut.
Auch zogen mit Reitern und Rossen im Sch"^Wohl tausend der tapfersten Schützen mit,
Ihr Schützen, Gott segne euch jeglichen Schuß'Durch welchen ein Franzmann erblassen muß!
So ziehet der tapfre, dev muthige Schill,
Der mit den Franzosen schlagen sich will;
Ihn sendet kein Kaiser kein König aus,
Ihn sendet die Freiheit, das Vaterland aus.
Bei Dodendorf -färbten di» Männer gut,
Das fette La,,d mit französischem Blut,