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WaS uns bleibt? ein christliches Ertragen»
Wo des Dulders feige Hhräne thaut? ^
Soll ich selbst den Altar mir zerschlagen,
Den ich mir im Herzen aufgebaut? !
Sott ich das für Gottes Finger halten, !
Wo der Menschheit Engel Rache schrein? 'Wo'die Teufel teuflisch walten,
Das kann nur ein Sieg der Hölle seyn! —Bleibt uns nichts! — FliehiHalle gute EngelMit verwandtem Angesichts —
Brechen aller Hoffnung Klüthenstcngel,
Weil des Sieges Palme bricht?
Kann der Arm kein rettend Kreuz umklammern,In der höchsten letzten ssfoth,
Müssen wir verzweifeln und verjammern,
Giebt es keine Freiheit- als den Tod? —>Doch! — wir sehn's im Aufschwung unsrer I»>g^In des ganzen Volkes Heldengeist,
Ja! es giebt noch eine deutsche Tugend,
Die allmächtig einst die Ketten reißt.
Wenn auch jetzt in den bezwung'nen HallenTyranney der Freiheit Tempel bricht, —Deutsches Volk, du konntest fallen.
Aber sinken kannst du nicht!
Und noch lebt der Hoffnung Himmelsfunken!
Muthig vorwärts durch das falsche Glück!
'S war ein Stern! jetzt ist er zwar vers»»^Doch der Morgen bringt ihn uns zurück.