Die irdische Senne wird »immer ihm scheinen,Dech werden rhn ewig die Freien beweinen.
Denn einen freier,, teutschern Mann,
Als Chasot war der viel edle Graf>
Nie Teutschland je gebühren kann,
An Leib und Seele so fest und brav,
Ein Kind in Liebe, ein Held in Treuen,
Ein Herz, wie die Herzen der edlen Leuen.
Drum setzen wir diesen Leichensiein, ,
Drum singen wir dieses TrauerliedSo lange grünt eine Eich' im Hain,
Solang' eine Blume auf Auen blüht,
Eine Liebe noch glühet in teutschen Seelen,Sollen Kränze und Thronen ihm nimmer fehlen-
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Das L i? d vom Blücher.
^vas blasen die Trompeten? Husaren hera^Es reitet der Feldmarschall im fliegenden Saus»Er reitet so freudig sein muthiges Pferd,
Er schwinget so schneidig sein blitzendes Schwerdt-
O schauet, wie ihm leuchten die Augen so klar^O schauet, >flie ihm wallet sein schneeweißes Haa>'-