Himrnel Hilst, die HoA muß uns weiche»!Drauf! wakres Volk! drauf! ruft die Freiheit, drauf.!
schlägt dein Herz, hoch wachsen deine Eichen,^ kümmern dich die Hügel deiner Leichen,
Hoch pflanze da die Freiheitsfahne auf! —
°ch stehst du dann, mein Volk- bekränzt vom Glücke,3n deiner Vorzeit heil'gem Siegerglanz,
^stiß die treuen Tobten nicht und schmücke^uch unsre Hirne mit dem Eichenkranz!
Das Lied im Unglück.
zieht ihr die Stirne finster und kra'
rau?:
^ starrt ihr wild in die Nacht hinaus, '
^ ^hr freien, ihr männlichen Seelen?
heE der Sturm, jetzt braußt das Meer,.>rctzt
Äir
jlttert daS Erdreich um uns her
wvll'n uns die Noth nicht verhehlen.
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Hölle braußt auf in neuer Gluth.
^sonst jfl geflossen viel edles Blut,
Noch triumphiren die Bösen.
nicht an der Rache des Himmels verzagt,nicht vergebens blutig getagt,
^°th muß ja der Morgen sich lösen.
^ galt es früherhin Muth und Kraft,
all« Kräfte zusattimengerasst,