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Lob deutscher Helden
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Zerbrich den Pstugschaar, last den Meisel fallen/Die Leyer still, den Webstuhl ruhig stehn!Verlasse deine Höfe, deine Hallen!

Vor dessen Antlitz deine Fahnen wallen,

Er will sein Volk in Waffenrüstung sehn.

Denn einen großen Altar sollst du bauenIn seiner Freiheit ew'gen Mvrgenroth.

Mit deinem Schwerdt sollst du die Steine haue»/Der Tempel gründe sich auf Heldentod,

Was weint ihr, Mädchen, warum klagt ihr, Wei^"Für die der Herr die Schwerster nicht gestehtWenn wir entzückt die jugendlichen LeiberHinwerfen in die> Schaaken eurer Räuber , ,

Daß euch des Kampfes kühne Wollust fehlt? ^Ihr könnt ja froh zu GotteS Altar treten!

-Für Wunden gab er zarte Sorgsamkeit,

Gab euch in Euer» herzlichen GebetenDen schönen reinen Sieg der Frömmigkeit.

So betet, daß die alte Kraft erwache,

Daß wir dastehn, das alte Volk des Siegs,Die Märtyrer der heil'gcn deutschen Sache,

O ruft sie an als Genien der Rache,

Als gute Engel des gerechten Kriegs.

Luise schwebe segnend um den Gatten,

Geist unser's Ferdinands voran den; Zug!lind all' ihr deutschen freien Heldenschatten, ,Mir uns, mit unS, und unsrer Fahnen