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Doch Gott im Himmel sah dareinUnd der -Nüssen mächtige Heldenfaust,
Wie Herbstwind schüttelt das Laub im Hai»,So hat sie der Sturmwind der Schlacht zerzaust!Sw sollten Raben und Wölfe füttern,
In Rußland sollt' ihr Gebein verwittern.
Der edle Graf in mancher Schlacht,
In manchem blutigen MännerstraußSich gegen die Schelme lustig macht,
(§>' sieht sie zerstieben zu Staub und Graus,
Er sieht sie fliehen, er sieht sie fallen;
Das däucht ihm der lustigste Fall von allen.
Drauf reist er hin nach Petersburg;
A» Hoffnungen und an Freuden reich,
Eine Zierde für die Kaiserburg,
Ein schöner. Sprößling aus teutschem Reich;Dort soll er des Vaterlands heil'gen Waffen -Erlesene Schaaren von Männern schaffen.
Dort hebt die teutsche LegionFür Freiheit und Ehre das Siegspanier,
Sie brennet gegen Schmach und HohnUnd gegen Franzosen von Kriegsbegier,
Sie brennet von Sehnsucht der süßen Stunde, 'Wo Rache klinget von Mund zu Munde.
Sie schauet auf des Grafen Schwerdt,
Und auf sein frommes und teutsches Herz; .