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Lob deutscher Helden
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D"im haßte er durstig deu Schelm und Knecht,Freund von redlichen Diederlenten,

Feind von Sklaven, die Knechtschaft leiden.

Drum war er mit dem Degen risch,liegen Franzosen die Trommel klang»^ macht' ihm Much und Seele frisch,war ihm höchster Fleudenklang,

^ mußt er hin über Land und Wasser,tapfre und kühne Franzosenhasser.

Als nun die Post aus Rußland scholl,Kaiser von Rußland ziehe aus;

^ daucht dem edlen Grafen wohl,

^ kann er nicht sitzen still zu Haus,

Da

Tr

muß er sein Blut und Leben wagen >W»ß sich mit den Franzosen schlagen.

Durch Buben und Verräther schleichthundert Meilen der Grafensohn,yHs seinem Herzen lustig daucht,klinget daS Krieges Posaunenton,

^ Alexander die Männer rüstetMuthige Russeir nach Streit gelüstet.

^ssld braust auf sie wie wildes Meerl'a

Die

ke,. -- .— —

^s^tjöstschex Rotte» gewaltige Fluch,

^ ziehen trotziglich daher,

^ brahlen stolz im Uebcrmnth: . ,

^?^er! gehet vor unsern Heeren?

">ag »ns die Herrschaft der Erde wehren?

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