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D"im haßte er durstig deu Schelm und Knecht,Freund von redlichen Diederlenten,
Feind von Sklaven, die Knechtschaft leiden.
Drum war er mit dem Degen risch,liegen Franzosen die Trommel klang»^ macht' ihm Much und Seele frisch,war ihm höchster Fleudenklang,
^ mußt er hin über Land und Wasser,tapfre und kühne Franzosenhasser.
Als nun die Post aus Rußland scholl,Kaiser von Rußland ziehe aus;
^ daucht dem edlen Grafen wohl,
^ kann er nicht sitzen still zu Haus,
Da
Tr
muß er sein Blut und Leben wagen >W»ß sich mit den Franzosen schlagen.
Durch Buben und Verräther schleichthundert Meilen der Grafensohn,yHs seinem Herzen lustig daucht,klinget daS Krieges Posaunenton,
^ Alexander die Männer rüstetMuthige Russeir nach Streit gelüstet.
^ssld braust auf sie wie wildes Meerl'a
Die
ke,. -- .— —
^s^tjöstschex Rotte» gewaltige Fluch,
^ ziehen trotziglich daher,
^ brahlen stolz im Uebcrmnth: . ,
^?^er! gehet vor unsern Heeren?
">ag »ns die Herrschaft der Erde wehren?
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