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Lob deutscher Helden
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O Stralsimd, du trauriges StralesundlIn d,r geht das tapferste Herz zu Grund,

Eine Kugel durchbohret das redlichste Herz,

Und Buben sic treiben mit Helden Scherz.

Da schreit ein französischer Schelmenmund,Man soll ihn begraben wie einen Hund,

Wie einen Schelm, der an Galgen und RahSchon fütterte Krähen und Raben satt."

x So trugen sie ihn ohne Sang und Klang,Ohne Pfeifenspiel und ohne Trommelklang,

Ohne Kanonenmusik, ohne Flintengruß, »

Womit man Soldaten begraben muß.

Sie schnitten den Kopf von dem Rumpf ihm adUnd legten den l?cib in ein schlechtes Grab;

Da schläft er nun bis an den jüngsten Tag,

Wo Gott ihn zu Freuden erwecken mag.

Da schläft der fromme, der tapfere Held,

Ihm ward kein Stein zum Gedächtnis gestellt; 'Doch hat er gleich keinen Ehrenstein, '

Sein Name wird nrmmer vergessen seyn.

Den zäumet ein Reiter sein schnelles Pferd,Und schwinget ein Reiter sein blankes Schwerdt,So rufet er immer: Herr Schill, Herr Schill/Ach an Yen Franzosen t'ächen euch will.