Zweitausend zerhieben die Säbel blank,
Dw übrigen machten die Beine lang.
Drauf stürmten sie Dömitz das feste Haus,jagten die Schelmensranzosen hinausDaun zogen sie lustig ins Pommerland ei»,
Da soll Lein Franzose sein Kiwi mehr schrei',,.
Auf Stralsund braust dann der reisige Zug,
^ Franzosen, verstündet ihr Vvgelflug!
D wüchse» euch Feder» und Flügel geschwind!
^ nahet der Schill, und er reitet wie Wind.
Er reitet wie Wetter hinein in die Stadt,
Die der Wallenstein weiland belagert hat,der Zwölfte Karolus im Thore schlief;liegen ihre Thürme und Mauren tief.
weh euch, Franzosen! jetzt scyd ihr todt,
^r färbet die Säbel der Reiter roth,
Reiter sie fühlen das teursche Blut,
Manzosen zu tödte» das baucht ihnen gut.
. D Schill!, o Schill! du tapferer Held!
^as sind dir für bübische Netze gestellt?
.'Ae ziehen zu Lande, es schleichet vom MeerDäne, die tückische Schlange, daher.
v Schill! o Schill! du tapferer Held !
A^as svrengest du nicht mit Zen Reitern ins Feldschließest in Mauren die Tapferkeit ein?
D" Stralsund da sollst du begraben seyn.