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1 (1840)
Entstehung
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(sorviliuni") zu leisten haben, welche beslandon in 12 Maldcr Weizen, 31 Haider Hafer, 8 Schweine ,4 Spannferkcl , 8 Lämmer, 3G junge Hühner und 15 Solid für Wein, Damals war "Vogt zu Olne Giscl-berlns de Grules. ' )

In diesem Jahre siihnle sich der Graf von Flandern Rober I mit dem Kaiser. '}

Der Bischof von Lüllich, Ludwig von Bourbon ersuchte am 22. April 1103 das St. Adalberlstift dengeschehenen Tausch zwischen dem Pfarrer der Kirche zu Olne, Job, Poslel und dem Reclor der Lepro-sen Kapelle in Spix, dem Magister Nicol Rohault zu genehmigen. 3 )

1104 wurde die vormalige Abtei Kloslerrath, 2 Slunden von Aachen Nordwärts durch den Priester Ailbertaus Flandern in der Herrschaft Herzogenrath gegründet, welches Land damals meistens dein Grafen vonSaffcnbergj Adalbert, gehörte, aber nicht lange nachher durch die Ileirath seiner Nichlc mit dem Herzogevon Limburg Heinrich IL, an dieses Haus gelangte. 4 J

Der Kaiser entsagte am 31. Dcccrnbej 1105 zu Jngelhcim gezwungen der Regierung und starb am 7.August 110Ö zu Lüttich. Er wurde endlich zu Speier begraben. *)

Sein Sohn Heinrich V. der am C). Januar 1099 zu Aachen zum Kimig geweiht worden war, trat wahr-scheinlich am 6. Januar 1106 die königliche Regierung an.

Der Herzog Heinrich von Limburg und Lotharingen, welcher den verstorbenen Kaiser bis an dessen Endetreu ergeben geblieben war, wurde von dessen Sohn und Nachfolger auf den Königsthron H()G des Her-zogtums Lothringen entsetzt , welches nun Heinrich V., dem Grafen Grodfried von Löwen für immer ver-lieh. Der Herzog Heinrieh versammelte hierauf 1107 seine ergebenen Vasallen, und besetzte den FleckenAachen mit dem Pallaste, Allein der Herzog von Löwen vertrieb ihn bald aus Aachen. <\)

Jm Deceniber 1107 bewohnte Heinrich V. den Pallast Aachen, in welchem er, nach einem kurzen Auf-enthalt in Liillich, im Januar 1108 zurückgekehrt war, Jn diesem Jahre übergab die freie Frau Allucndiszum Tröste ihrer Seele und aus Hoffnung Hülfe zu erhalten , sieh dem Schutze der Aachener Marienkirche,doch so, dass jede männliche Person ihrer Nachkommenschaft der bemeldeten Kirche jährlich 4 Dcnarien,jede weibliche aber 2 zu zahlen habe. Wer aber diesen Zins nicht zahlte, soll vor dem Vogt und denSchöffen zu Richele (Richelle in der ehem. Grafschaft Daelheim , jetzt Prov. Lültich.) gefordert werden.Probst der Aachener Kirche war Albertus, Hezzelo Dcchant , Sänger Erleboldus und Scholaster Hernunnus.Zu Richelle halte das Stift in Aachen ein Vogteigericht mit Schöffen, 'j

') Cod. dipl. aquen, paa. 43, N- (12.

-) Annal. aquen- l. c.

) Cod. dipl. aquen- pag. 5,3. N. 70.

*) Ernst, i. c. T. II- png 282 etc.

s ) Ernst, I. c. T. II. pag- 193. etc.

") Annal. aquen. I. c. Ernst l. c. T. IL pag. 225. etc.

'> Cod. dipl. aquen, pag. 57. iv. 85.