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1 (1840)
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war dem Reiche wiedergewonnen. GJsclberlS unmündiger Sohn Namens Heinrich gab Otto I. dem GrafenOtto von Verdiin zum Vormünder, dem er auch Lotbaringen anvertraute. ')

Jm Jahre 940 tarn Otto nochmals nach Lotharingen , wo es noch immer Unruhen gab.

Jm Spätjahre 941 befand sich Olto zu Dortmund, wo er am 7len Kalendas Decembris die Urkunde aus-stellen Heu, mit welcher er den Brüdern an der Hofkapelle Aachen schenke die Kirche in der VillaDüren , in der Grafschaft Sunderscas d. i. Sundergau , weil sie zu keinem Gaue gehörte , welcher Graf-schaft der Graf Gotefried vorstand. 2 )

Auf Ansuchen seines Bruders , des Diacon Bruno , der kaum als Jüngling seil 940 die Urkunden als

Erzkapellan ausfertigte , schenkte Otto dem Kloster Corvei einige Güter , und begab sich nach Lotharingen,

oo n , i nio« Tiilirr. eine Schenkungsurkunde ausstellte. Als Otto Herzog von Lotharingenwo er am 22. Oolobcr 942 m Juucu nuc u u »

944 starb und Giselberls jüngerer Sohn seinem Vormunde bald nachfolgte, übertrug Otto die herzoglicheWürde von Lotharingen dem Grafen Konrad dem liehen.

Am 2G. Januar 946 starb Ottos Gemahlin, Edilha oder Edgid. Jm Jahre 917 leerte der König Otto

. , p,,ll.,oi und schenkte am 18. April an die Abtei Chevremonr zuam 11. April das Osterfest im Aachener Fallast, ^ '

.... , i;_ /T<\)ifl>n^ Scclenlrost 2 Hoben in dem Dorfe (villa Ilarimala) initseinem und seiner verstorbenen Gcinalihn Aelgidis ^.dlliia; oeeieui. * v ,

, , .. ,. i- v i ,i ,, rw&> Ben im Heinejrowe, die Kirche zu Filfort

der Kirche und ihrem Zubehör , ferner die Kirche in dem Worte l.cn >

und die in der villa Budil mit dem zu diesen Kirchen gehörenden Zehenten. 3 )

Am 30. April 947 bestätigte Otto die Schenkungen Pippins IL und dessen Gemahlin Plectrudis an dievon dem h. Clodnlf gebauten Kirchen zu Burtscheid und Villen. »)

A n T> \i.ril 949 feierte Otto das Osterfest im Pallaste Aachen. Die Königin Gerberga erschien amHofe und nahm für ihren unglücklichen Gemahl den König Ludwig den Beistand des Bruders in Anspruch.Griechische italienische, englische und andere Gesandten erhöhten die Pracht und Bedeutung des Holla-gors in Aachen Am 2ten Mai bestätigte der König Otto auf Bitten des Abtes Berchetoldus die Privile-gien der Abtei Kornelimünster am Jnda Flus, «) Noch am 15- Mai war Otto in Aachen.

. , , T , , , r iTT- r i rc;i Q\i «inrri ernannte Otto seinen Bruder Bruno zu dessen Naeh-

Als der Erzbischof Wiglndus von Kola UjJ staru , einau.

folger und übergab ihm die Verwaltung des Reichs Lotharingen.

Otto wurde am 2ten Februar 962 zu Rom von dem Pabste Johann zum Kaiser gekrönt.

Alll 17 Januar 966 war Otto im Pallastc Aachen , wo er der Kapelle im Pallaste schenkte dieCurtis Gelmen fM») in Haspengewe , welche einem gewissen Rudolf seiner Untreue gegen das Reichwegen war abgeurteilt worden, und die der Kaiser seinem Gelreuen , dem Grafen Jm.no tauschweise ge-

>) Siehe die gen. Jahrbücher Ir Bd. 2fe Abtheilung.

») Cod. diplom. aquen N. 11. päg. 8.

*) Cod. diplom, aquen N. 12. pag. 8.

') Geschichte der Ablci Burtscheid. pag. 199.

>) Cod. dipl. aquen. N. 88 pag 60.