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1 (1840)
Entstehung
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Rohingus zum lebenslänglichen Genuss vom Reiche besessen hatte, und zu Ifasnidi, Astanid ') was derselbe-Rohingus dort bcsass. a ) Ludwig IV, verweilte im Januar 908 einige Tage im Palkate Aachen,

Am 9. November 909 oder 910 bestätigte er auf Bitten des Erzbischofs von Mainz Hatte- und des Gra-fen Gebclicrd der Abtei Chevremonf, den von dem obigen Rohingus ihr geschenkten Ort Mortarium (Mortier) 3 )in der Grafschaft Leuchia (Lütlich). Der König Zuentebold hatte dem Rohingus Mortier geschenkt *) Lud-wig IV. das Kind starb am 20 August 911 und soll in Regensburg begraben worden sein.

Conrad I. wurde am 8- November des gemeldeten Jahres von den Franken , Sachsen , Alemannen undBaiern zum König gewähll. Die Lolharingcr nahmen sich zu ihrem König , Karl den Einfaltigen , Königvon Frankreich. Daher Conrad eie bald mit Krieg überzog. Conrad starb den 23. December 918.

Im Jahre 917 war Karl der Einfallige am 26» Juli in Aachen, und dalirte zwei Urkunden aus demhiesigen Pallaste Die Deutschen halten Heinrich I. den Vogler zu ihrem König gewühlt, der sieh nun Lo-tharingen zu unterwerfen suchte. Doch war Karl der Einfällige am 27. Juli und 20. August 9>| im.Aachener Pallaste. Ging aber am 7. November auf einem Schiffe im Rheine bei Ronn , das noch Cas&m ge-nannt wird , mit dem Könige Heinrich einen Freundschafts-Vertrag ein.

Während des folgenden Winters und der Fastenzeit verwüstete Karl III. Lotharingen, und im August922 belagerte er das Schloss Capremons, (Chevremont.) welches dem Herzog Gisclbcrt von Lotharingengehörte, mussle sich aber zurück ziehen , als sein Gegenkönig, der Graf Robert seinen Sohn Hugo zumI'/rsalz schickte.

Am 15, Juni 923 kämpfte er mit seinem Gegenkönig die Schlacht am das Reich , die er verlor, woraufdie Lolharingcr ihn vei'licssen. Er slarb den 7- October 925.

Die Geschichlc Aachens unter den Karolingern ist nunmehr zu Ende. Es wird aber nicht überflüssig sein , einenobgleich flüchtigen Blick auf die damaligen Bewohner des Fleckens und der zum Pallaste gehörenden Orteund Gegenden zu werfen, deren Verhältnisse gegen den König und dessen Beamten der Pfalz so viel wie mög-lich darzustellen.

Aachen war durchaus auf königlichem oder fiskalischem Boden erbauet, so dass sich kein anderes als fiska-lisches Grundeigentum befand, wie die Urkunden hinreichend nachweisen. Unter Fiskus versteht mandas Vermögen des Lanrlesherrn , und fiskalische Ländereien waren die Stamm- und durch Eroberung erlang-ten Erbgüter der merovingischen und karolingischen Dynastie.

Oberaufseher der königlichen Güter war der Actor Dominicns , der mit dein Villiens oder Hofmeievgleich bedeutend war. & )

') Esneux'Z 3 Heues ron Lüttich ostmdumfU:*) Cod. diplom. aquen, Nro, 8- pag. 6.

3 ) In der ehem. Grafschaft Daelhem , jetzt Provinz LiiUieh.

4 ) Cod. diplom. aquen. N. 9. pag. 7.

*) Baluse I, c. ']\ 1. pag- 014 du Cange Glossmr.