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Helmstad. sich mehr durch eine übele Lau-ne, als durch die Wahrheit hat leitenlassen, so wie er überhaupt in der ange-zogenen Schrift, was gewiß ist, für un-gewiß, und was ungewiß ist, für gewißerkläret hat. Die 71 Anlage wird indessenhinreichen; um einenjeden zu überzeugen,daß schon Abt Lambert 1165 durch Stif-tung eines Krankenhauses sich um Helm-ſtädt verdient gemacht hat.4) Z. B. Ludger, Alfred, Uffingus,wovon Cincinnius (den sich die Ab-tei ebenfalls mit Recht eignen kann) sagt:utinam extaret, quae ab Uffingo Mona-cho scripta dicitur vita S. Ludgeri, fuitenim vir multae eruditionis & elegantiae,uti facile est colligere ex vita S. Idæ abeo conscriptae. Acta S.S. ad Hist. S. Ludg.ab Alfrido. Der Poeta Rithmicus, AbtBerengot, Abt Bardo, nachher Erz-bischof zu Mainz. S. Vit. Meinwerci ed.ab A. Overham p. 147. u. 406. AdolphOverham, ein Freund Mabillons undLeibnizens (Leibn. Tom. 1. introd. ad N. 17.& 36.) Notae in vitam Meinvv. p. m. 288.Rath und Beichtvater des Bischofs zu Pa-derborn, und ein Mann von weit ausge-breiteten Kenntnissen u. f. w.Unter Abt Wilhelm Grafen von Mörsim zwölften Jahrhundert hat ein Geist-licher (soll ein von Hugenpoet gewesenseyn) nicht allein alle Werdensche Tradi-tionen, Privilegien, und andere Urkunden,son.