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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
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345Ita ut plurimis studeret discipulis.omni semper mane lectionem darequos & erudiens ipse & instituensper honestos mores duxit ad honores,de quibus plurimi facti sunt Episcopi &c.Poeta Rithmicus apud Leibnitz Litan. 2.3) Die Abtei war überhaupt eine Pflanz-ſchule, in welcher der junge Adel Sitten,und Wissenschaften erlernte. Der h. En-gelbert, Erzbiſchof von Kölln iſt zu Wer-den unter Abt Heribert von Berge, seinemBlutsverwandten erzogen. Bis auf dieſeStunde haben sich die Schulanstalten,wozu die Abtey zu allen Zeiten ein eigeneszu dieſem Ende beſonders fundirtes Hausbestimmt hat, denen für die lateinischeSprache ein eigner Geiſtlicher vorgeſetztiſt, in der Stadt für die Laien (für dieGeiſtlichen in der Abtey, verſieht ſich vonselbst) erhalten. Der Godefridus Schulo,welcher in der Anlage 1. vorkömmt, warsehr wahrscheinlich der Schullehrer für dieLaien, welche damalen von den Geistlichen,ſtatt daß zuvor einerlei Schule für beidein der Abtei beſtimmt ware, abgeſondertgeweſen. Hieher gehöret auch die Stellebei Alfrid Lib. 2. §. 12. Cuidam nostrodiacono & monacho, Hildrado nomine,accidit, dum adhuc in eodem monasterioScholasticus esset &c. Mabillon sagt beidieser Stelle, daß Scholasticus den Schul-vorsteher anzeige. Es scheint also, daß dersonst verdienstvolle Conring. de Advoc.Helm-