340wer verehret nicht einen Forbenius Forster,einen Benedict Steichlehner, einenWerkmeister, und einen Beda Mair,alle Benedictiner, die zu allen Zeiten in ei-nem segenvollen Andenken bleiben werden?1) Vier Wohlthaten, sagt Mabillon (in praef.act. ord. Sr. Bened. saec. 3. p. 1. p. XIV.)hat Teutschland unserm Orden zu verdan-ken. Die Bekehrung der Nation zum christ-lichen Glauben. Die Errichtung der Cathe-dralkirchen. Die Wissenschaften. Den An-bau und die Verschönerung des Bodens.Wenn es nur noch eben so dankbar wär,wie vormal, und nicht vielmehr das Erb-theil des h. Benedicts in fremde Händeüberlieferte (p. XXXIV.) Aber Nehmenund Vernichten ist der Geist der jetzigenZeiten, so wie Schenken und Stiften denersten teutschen Königen Wohllust war.2) Corvei verdanken wir die Erhaltung derfünf ersten Bücher der Annalen des Ta-citus. Mabillon c. l. p. XXIX.3) Bis auf die Werke der Tastic.4) Sie waren Künstler, Philosophen, Theo-logen, Rechtsgelehrten und Aerzte, die zu-gleich die Arznei bereiteten, welche sie vor-geschrieben hatten. Fast jedes Closter wareine Academie; ein Geistlicher, und Litera-tus, dagegen ein Weltlicher, und Illitera-tus waren gleichvielbedeutende Wörter.
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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
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340
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