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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
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Gerichtsfolge est jus sequelæ, quodpostulat, ut subditi omnes judicio inter-sint, sub mulcta. Halthaus p.670.Quod nullus in Episcopali curia &Sala ac ipsarum attinentiis jus (ju-dicium) seudale, quod Volge ap-pellatur, debet vel potest habere.-Dipl. Wilhelmi pro Eccl. Magdeb.ap. Ludewig Rel. M. S. S. T. 12.p. 377.3) Insecutiones hostium Volghe nominantur.Schaten ann. Pad. L. 12. in der Urkundevon 1319.Persecutio latronum, die Folge, beiGrupen Obs. 27. p. 431 u. s. w..4) Das Recht der Heerfolge war in denmittlern Zeiten nicht von der jetzigen Be-schaffenheit. Selbst jetzt noch behauptendie Unterthanen durchgebends die Freyheit,in auswärtige sowohl Kriegs= als Civil-dienſte zu gehn.Als Bernard von Galen Bischof zuMünster den Durchmarsch der Waldecki-schen Völker, welche in holländischenSold giengen, über das brandenburgiſcheGebiet zu verhindern suchte, antworteteder Kurfürst, daß die Teutschen die Frey-heit hätten, in fremde Kriegsdienste zugebit. Puffendorff ver. Brandenb. L. 10.§ 9. p. 509; s. auch die. R. A. 1570.§. 4. 5. und 1582 §. 31.