1409) Wegen Strünkede und Zugehörn=Strün-kede war bis in das dreizehnte Jahrhun-dert eine unmittelbare Reichsherrschaft,Steinen 17. St. S. 764, wozu Burg-lehne gehörten, S. 768, bis Gerlach von„ Strünkede, weil er von den benachbar-ten Grafen und Herren sehr geplagt wur-de, und mit allen seinen Burgmännernnicht im Stande war, sich wider sie zuvertheitigen, ſich endlich unter den Schutz.des Grafen Dieterichs von Cleve begeben,.und 1263 ſeine Burg zu einem Offen-hause machen mußte. S. 770. Bernardvon Strünkede, der eine Gräfinn vonLimburg zur Gemalinn hatte, 31. St. S.1334, war 1394 oder 1305 Mitwerberum die Vogtey der Stadt. Essen mit Die-.terich von der Mark 1. St. S. 254.10) S. die Trotmannische Urkunde bei Te-schenm. in eod. Dipl.7.11) Einmal waren folgende Reime auf Graf:Engelbert 3. Veranlassung zum Kriege,indem er die Dortmunder für die Verfas-ser hielt:.1.Graf Engelbert von der Marke,Malt sik mit frömbden Gude starke,7Hey en het nein (keine) hilgen=Henden,Hey let niet liggen of hangen an den WendenHey doet tho den Vogeln int Neſt griepenFraget niet darna, of sie schreyen, of piepen.Met
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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
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