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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
Entstehung
Seite
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139von 1298 desgleichen. Hujus rei testessunt illustris Albertus Dux Saxoniae,nobiles viri Fridericus Burggravius de Nu-renberg, Everhardus Comes de Oettin-gen &c. Dennoch soll schon, soviel Nürn-berg betrifft, Hadwig die Mutter K. Lo-thars 2. eine geborne Burggräfinn vonMürnberg gewesen seyn: Octavius, die Stra-da Vit. Imper. p. 246. Wobei zu bemer-ken ist, daß vor dem Zoller'schen Stam-me die Burggrafen daselbst aus verschie-benen Familien gewesen sind.67.873Dieses Geschlecht hatte eine berühmteFreygrafschaft, Freystuhl, des h. r. R..oberstes Freygericht. Steinen S. 1580,nach Limburg die ansehnlichste Lehnkam-mer, und mehr als gräfliche Güter, S.1562. Des Königs von Preussen Maje-stät nennen sich davon Burghalter, S.1582. Wie es aber an die GrafschaftMark, oder vielmehr an Eleve gekommen,sagt Steinen S. 1539, wär ihm nichtbewußt; s. auch Hamelmann L. 2. defam. emort. p. 743. und Teschenm. inann. Cliviae &c. p. 274.7) Der Vater des unglücklichen Friederichs,Arnold von Altena hat zuerst den NamenIſenberg angenommen; den die SöhneFriederichs wieder mit Limburg vertauschten.a8) Wegen Plettenberg und Zugehört.###(nun) wie legate9)