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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
Entstehung
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128tingen bestehn, um diese Zeit an die Grä-fen von der Mark gekommen. Hattin-gen war zuvor ein Reichshof, den KaiserHenrich 2. dem Abte zu Deuz 1005 ge-schenkt 5), und dieser dem Besitzer des da-bei gelegenen Hauses Clef im dreizehntenJahrhundert verkauft hat 6). Daher kames, daß Dieterich Graf von der Mark,als er 1396 Hattingen erweitern, und be-festigen wollte, vorab den Besitzer des Hau-ſes Clef um die Einwilligung dazu anſpre-chen mußte 7). Unna, mit seinem Bezir-ke, dem Gowgerichte gehörte dem Erz-stifte Kölln. Unter Henrich von Hochste-den soll es mit der Mark verbunden wor-den seyn 8). Auf welche Art Camen anMark gekommen, davon schweigt der Ge-schichtschreiber 9). Zur nämlichen Zeit aber,als, der Erzbischof von Kölln, das DorfUnna zerstörte 10), steckte Dieterich Vol-lenspiet, ein Dienstmann Engelberts vonder Mark das Dorf Camen in Brand 11).Es scheint also damals, wie ebenfalls nochkurz zuvor das nahe dabei liegende Unna,köllnisch gewesen zu seyn.1) Daher war die Kirche zu Hamm noch bis1337 eine Filialkirche von Mark. Stei-nen 27. St. S. 659.2) Steinen Ebendas. S. 549 u. 50.1.3)