Bertius in Comment. Lib. 3. p. 623. sagt:Ludgerus exstruxit cœnobium ordinis Be-nedicti in insula Rhenana, quae Werdena di-citur, c) Meinders in Dissert. de verit. & fal-sitate Caroli M. Dipl. p. 277: Superesthodiedum apud Werthinenses (Kaiserswerkest Coenobium in insula. Rheni) Arche-typon Car. M. manu & sigillo consig-natum, d) Meier in der Chronik vonAachen 1. B. S. 247. und andere vorihm halten Werdena, wo Otto, Bischofvon Münster von 1213 bis 1215 gesan-sen sásse, Godefr. Panjal. apud StruviumT. 1. p. 383 für Werden an der Ruhr,wovon doch nicht bekannt ist, daß schon1213. ein solches festes Schloß vorhandengewesen seyn solle, daß es der langenBelagerung des Grafen Adolphs vonBerge hätte widerstehn können. e) Ebenſo verwechſelt Chriſt. Ludw. Scheidt1. T. der Duisburgiſchen gelehr-ten Schriften S. 5. die Abtey Wer-den mit Kaiserswert, da doch dervon ihm angeführte Lamb. Schafnab adann. 1062 den Ort ausdrücklich InsulamSUITBERTI nennt, wo Erzbischof An-no den jungen König Henrich zu Schiffenach Kölln entführte. Lehmann in sei-ner Chronik sagt S. 422 solches wärezu Speier geschehn, er scheint also in-sulam Suitberti mit Speier verteutschtzu haben.Rhay an. illustr. Iulice, Cliviae &c.sagt p. 77 richtiger: Werthiniæ in insulaRUHRAE.Zur
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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
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