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deilhlmdts tagen aller best vo den ackeren. Item bey dem end di^ monay Met nuutbcqileinilch rüoen vi»d napen. Itemdie wemstock soll n:an rüren / vnd dasg raß beyjttcn Mch^'ildc ZÜ piklucr machen. Item die bäum die in den fruchte gestanden seindsoll mai? nun nach der er»! freyen vnd reynigen/vnd für die hly sye wol mit erden vmbhüffclen. In feuchten stetten mag man äugen von si-ygenbaumenymxffen weiterehaum. Auck magjttt iu der wey^ genanr e mplaster ympffen/vn in Balten stetten by^rcnvildopffcl ympjfen. Item die boßen^pffel besch wäre»lde die bäum soll man able^scn. Icem die pfta'ltZting genant '(^alia mag geschehe,» des (Lederbauku wo dujnmM-wäj^crcil. !^lun in mWge»» landen soltii <^?andelen le^en. ItcmdieRüzirfümi den Äch^en/vnd die ^lder thun Zu den Schöffen. 2Ule wyfen die noch nit gc^^«rsa»dd>-so>m<'lÄ-n. ^ ^
Pom AüZjc. Aas. vuj. LLap.
HDmdntte mal solcu aeker o:en. Iren: in sei nein ansang magstu rubel»M vnd retrichsalzen nach den» ersten regcn/vnd napi vnd seygbolien danneHdu Wllttuugendlc wemgärten. Item dansoltuden fiachsrauffen vnudhMffn'^sl ft'c vö der hly welck vnd salb werden/vndcn son>en außjnen schlagen vndsyerüstc» vn machen als du wilc. Item bey dem end ly^r man müica die wiirt Zeyt'gmdcrZcyr. Auch U>erdc«ldle seyFenAelesen vnudAccriicknct. Auch nuA vnd ar-dercrbalMlsriichrdleZeytig sei»»d/vud werde bereitet Zu halten. In kalten lande ha wen siedzmmlaitb. In warmen decket man lieber die trübel mit dem laub gegen der sonne.
macht »iun auch agrest. Iu warn:e lande bey dem end schicket man gesiHir: Zu,MnIefcn^Auch magstu in disem Monat dZ Gueck graf vnd saren vertreiben mit starcrackemngvö deinen seiden. Indem Monat magstuauch emplastere»» die kleinenbäumim/vst dyren ympffcn/a!s palladuis spricht. Item nun mag man nasser stichc!»;kb:etnnc«»Hern zu leytc.wandie nun fiyeMn seind nitvnstät.Item runter xsian^Wvöcappiü niag nian sähen nach dem mitte! dif monay. dan fürbaß Zu setzen.
Vom September. Bas. ir. Cap.
MNd'se,n n:onat tttacht n:an bequemlich cisternen Vngegrabcne bninnen. Gle^fcyfrciiäcker die lang Zeyt wafser halten werde yeyundt zuni d:itten mal geozecMdgcsähet. Sie subtilen Hobel magstu Zum ersten ä:en/vnd darauff sähe»! bey derglelchnächtlAciz Zeyt.^ilun soll man die Hobel dick tütZgcnwandaslycchtabnMipt/vildie schlechten feld dünner. Z^lunsoll mal, "ZVeyjseuDhcn in ftiichten/kalrc/bei'cha^riFm lgiidei» bey den glcrchnachtlFen taZen/vn alle?) Gpely n an es hell ij?. Auch inmrmm landen sahet man L.yttsot den mannennctFlenysiachs.ItemdienuIteaHlecrllchc fagl„a nenne die lyftman innl/vn bey dcni ansang in; welschen^cbiirFsähn:manks:n/v»ld dZ schneiden sye über ein jar in: letsken rag des mo:?atz. Iren: dc/ dc ' -3anfangsähetmanwolfsschotten/oderseyZbcncZütünFcnnut semen^vi-.'aib^ycc»;.Auch m wol getüuFctcu; acker sahet :nan bey dein end sanago das über .lkot/vndlilder vafken wurt es gemeyetZufuter der vybe.In maspgen landen wcrdes:laub der Weingarten verhawen. darnach geschickt Zu weinlct'cn vnndtrübel truckcnlilhtütcit/vnd Sappa viid^cfrtctiZM/vndCarocnuiNWiirt gcrnachÄtals.ch ge^lcrt hablin Vierden buch. Item was frucht der bäum Zeytig seind werde nun gelesen,sllin sahet man maglömen in warmen truckenen landcn.Item diegarten rau n: dienmn sähen Will anff den glenyen die sol n:a»r tyeffgraben vnd tüngen wan der <Donabnympt. Iten; in den» anfaiig mag man wol cappes sähen auff winter pfiaulzcki/vildbeydein end Ruoblauch/der stot über winter.'Wo es warn: vnd rrueken ist magman sähen Tyll/^accuca / <Dango!dt/vnnd auch 'Rettich. Irem nun mag manmachen ncwe wy^en/wan syewc-l gereytnget seind von dotiern/ strcüchcn/bäumc^