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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CLXVr
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Buch cl^xv

Wieder knn st werden gefangen wyh/häbig die vsi pflegen Zu flyegen. 'Pud nam^Itch wancm oß/o6 ein stllckgelegttst dozwische dieney. Auch wandle ncy starckn^v su>t vncin hen Wirt dazwischegelegt/so we:de altch füchs dannt ttefäge/o^ ma:H»

»?.k Von netzen die man nennet spmweb.

Das. xxuz. (Lapircl.

/^Sscmtnochandere neygenant spmweb gar behend die nie leichtlich gese^Vt^.heu »nögenwerdein dem lufftmit deufahetmail Vil vögelwan sye vffech'egesetzt werden m den lufft vffzwey stänglin angebundc u; die stet do die vögeltesing haben. Auch werden häblch domitgefange viid falckcn wan sye bey den tubcn/ oder tubhüßern vßgeb:eyret werde, also auch ander raubnögel. Der ney semczo ey sesch techr. Etliche seine eillfachdie werden mit kleinen gerrlingestelt/daswansyeein vogel rüret/so fallen sye vnd vmbgebenden vogeldas er nitmag darußkomen. Dasa»ldergesch!echtlstd:eyfach dreyen stucken, dasmitel ist garcnggeftochten vnd vüb:eyterwandie vßern zwey, wansyewcrdevffstänglmg.^

»ndasmirccl das verfluchtet sye als? gar/dassye mlt nichten mögen vßkomnienvon inen selber. ^N?an sye hangen darin als in einem fack.

^ Von einem andern netz. Bz.XXIM. C^ap.

^?/M seincnochander neyZu den räphäncrendie seine lang vnd schmal/ vn

ReiZW A^habcnimmittelemschwantzwieeinsack. (Dirdemgodcder vegeler/ vndVMM trägt vo^sm ein rot düch gemacht in fo:n,aeinssMdts/vnndgodt vberdteacker/vndsichtdnrchzwcylocher/vnndistsüchendedie räphüner. wan er syemcyP dan ficht so richt er sein ney mit ettlichen stcck!m an den stric^des netzes / vnd derM« sch^aily lstgcöffnet mit reyffen. vnd haltet alle Zcyt den schüdt vo? ptt gede denilmvsill raphünern/vngodtalsozujne vnder:btsycindenschwantz.des neyes. nieallcinmitsurche/sunder auch mit den fufs?n/ob es nor ist. Der aber des nachres wil sa^gen 6 säendes obendts wo sye wonen. dan so es finster nachtwiirtgodter mit feüean die selben stett. Aber das vas darin das feiir wure getragen ist also gemache/das er nitgesehen wnrt/vnd ficht alle dinggarklerlich vmb sich/vndgodr hynzüMz«!l durch einfurch/vnd durch die anderen herwider biy ?ü der statt da er syegelossenhatdes obendts. vnwanexsyescht/sowürffcereinneyvbersyedas haean demhäuptlm des stänglins ein offen- loch darzügarbeguem. Qder mag sye treiben indas vo:genant ney/ ob er das bey jm hat/als ob gemelc ist.

Mphüner/waehtelen/fasand/bnd ander böget

Ansahen micetnem hundiin.M«> ^)as. xxv. (Lapittel. ^

Mns' V^Äch ist ein neygenant cxpegaeo. das istgroß/ mit dem sahe wir räphunF. ^er/fasian/wachtelen/vn andere vögel mit elnem hündlin darZugelerc. daskansyesnchen. ^Vnwan es empfinde das sye vonmsemt/sobleybtes stillston vnd slchrhynderstch seinen hereen an/vnd bewegt seinen schwany. Dan solder vogeler micseinengeseüeil ;yehen das netz vmb/vnd bedecken den hundr nute^ samprden vögele», l^in ander netz bereyt all einen: stänglin das es stät offen seyvnd istblein allein fnr einen man/vnd wandashnndl:ndtc vögel findet als voz/W' sodeceet er sye miedem ney. tAn szlich ney hat auch der vogler der wachrelc sahet^ ' nurdcm wachtclbein/d; also luretwie die wac^tcldas V. cydlin.^ndemlutlauf^sengerndiemänlin. wan sye dankomen nah bey zn/so bedeckt er sy mit dein ney.

5 lt?