Buch cxxxvil
Auch ist gar gut darzü/dasmau ziige sttze jn/oder an der statt des sch^dc»»sdiealieZcpc außZlchen odertreyben die bösen seüchttgkcltc»» die dohyn komen. ^ren? Zu dein»st die lctst arycney/dz die statt des schadcns gcb:cnnctN?crd mir einen» spiyen eyftizdlclcng vnd dlc beexc Mit etlichen lynien/als auch vorgesagt ljk. das dlc feuchngkelt^cn verstopffet werden vnd nynm»er Zu schade»» Hessen.
Vott der Schulter sucht.
Aas. xxxiij. Capitel,den Schultern geschichtauch solichcr geb:esten als in den dyechen/vnd au^^ 'den selbigen v:sachen. Aber vndcrZeyten auch von schlagen anderer pferd/dlSwnrt geheylec wie Zu nechst der hnff/oder der dyech.
Von Bmsiwee der pferd.
Aas. xxxiiij. Capitel.
!As 'Vnistwee kompt voiiübcrigem bliit/oderüberiger arbeit/oder schwäre»bi»rde»»/also das es ein bewegung des vo:dern teyls vast rvürtgehy»»dert.Aairlaß jm Zu beyden seyren die gcwo,»liche b:ustadercn. darnach sey die züg Zwirnet desragsnew/alsdu indem.xmj.capitel gelert hast.vnnddie soltunitabncmendlyzi'kfunffzchen tagen.
Pott der sucht Garde genant.
Aas. xxxv. Capitel.
hab gesprochen«» dem begyn d»ß Neünde»» büchs/das Sarde seyein natüc. 'Ilche jucht.Gye mag dannochtZüfelligkltch eii» pserdt ankommen wann csvn--»Nläjsig übcrlade»»/übcrarbeyt/oder übercylet würc mir reycen/oder wie das geschicht.Auch geschicht dasm schenckeleneines seyfrcn pserdtswann das eylenr soll geritte»!meiden/oder gemühet. wann also werden Zerteylet d»c uberigen sc»»cht»gkcite»»/v >»»»dj?eygen in die schenckel.dan gebUrt sich die suche Sarde in den garecten. ^Vann ducmpfnldest/das dein pserdtgefchwüllec i»»den gareeten/als cm nlljsz / oder grossemjnwendig/oder ai»fwe»»dig. bald so b:en/ das bequemlich die le»»g vn die breyte ly»»icnMttchen.^)nd wan also dtcSardegeb:c»»nct sel»»d/so nym war»nc Ächfen myst mit:warmen» oleygeriben/vnd ein mal vnd i»it mer darauff legen. Aar»»ach mach dempferdt gespan vorne»» vnnd hyndendas es die gebrancen teylnit lecken noch rürenmog/vnnd mt reibet» mir dem a»»dcri» fuf/noch a»» kei»»e harte d»»»g/dasslch dasge<?b:m»c »»ir schy»»d. wan von wegei» des stäten jucke»» des gcbranten nolt sich das pferdkra^tt/krayei» oder beyssen. dar»»n»b so n»üP man dasbewaren Zehen oder eylfftag.'Waiiil aber dlesurgon/vttd die haut in den» gebrauten abga»»gen ist/so sol man daspferdtreyteninein sch»»ell stycj^cndigA?a<^cr/vnnd darin lajsin sto»» vo»»den» früenn»orgcz» biy Zu halber vesper Zeyt/alsodasdaswasscrga»igüberdasgcb:aNtc.a»»chder gleiche«» vö der vesper Zeyt bly Zn der Sonnen v»»dergang sol es ston in dem was^ftr. Wann es da nil auß dem wajscr godt Zu mittag/oder obcndr/so solr du streweiran das gebrantklen» gerade»»erden vo,»Farei» gcbrant. vnnd soll das geschehe»» allrag bly das geb:ant gedeckt würr. wa»»n frisch stycsse»»dc wajser trück»»et auf die bo^sc»»fcüchtigdeite»»/v»»d sterckec vi»dhcylctdiegebrante»» vunden. Auchwleichhycgesagt hab also sol man all Zeyrbcwaren was gcbrant ist das es die xserdt Nlt nagenkikn/reyden/oder krayen. wann es nagte das hly auff die heyn.