Bücß CXXXV1
zücrstd:e^tag das dariu lassen. Darnachthunalsmden» nechsten (Lapitelgelerc»st. Äberheylsamer wer dar)»daspultier Aesalgari / alsich von den, wurm gejagthab. wan nnc puluer mag es gebüßt werden v»»gcschi»»tten/vnd o »»wee des pscrdts.
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^Zas. xxix. (Lapitel.
«ui den sersche»» der menschen / vnwürt hocher van das ander steysch/vnd kompt«ucy von beschwär»» ngals die vozg cmelten / oder an de»» ZyehendeN pserden von denjyelen/vndwurt genant von den»wldcrgcriist/da6 ist von den schultern ^palacia^rum. Ire aryney die gefthicht wie,n dem ncchstcn Capitel gesagt »st. 2lber wan dassteyschyartrst/sosoltues wcyche»»»Nit ^blsch/odermitwildei» Bappelleu/vnnd nucAolbletcer v»»dcrci»»a»»der gestoben mit schmer von sipwcyncn/vnd yealter yc bester.AuchdarZÜ gethon ^Vermut/Tag vi»nd»»acht/vni»d Berenklaw/d»e kreüternachdem stojsen gesotten in einem pfänlin vnd ai»ffgclegr. ^)ie weychung soll gesäxbe»»
strauwer werd.
Von andern suchten des Rucfcns.
Vas. xxx. Capitel.
(»^jLrAuckwürt on das »»»vilweyße»» geleydtgcc von bürden vnd v»,bcqlttmenjattelen. oderanch von überigen» blüt/oder fciichtigkeit als kleme bloßen vollfaulesblücs. die brechen das fleyschauff dem rucken, darnach werden wunden klein/oder groß darnach die bloßen gewesen seind. aber wicullsyc naher semd den beyn cn/öderrlppen/foull ftiud sye^erlicher. Geyc nun alle wee des ruckeus haben em begyri/oder eine»» ansang mit gejchwulst / vnd dem begyu/oder ansang sollen wir nudcrston»nallcnboßen sachen. Oarumb also bald sodueü» geschwiilstentpsindestauffdemrucken/ soltu Mlt einen» schermejser die statt reyn »nachen. ^arach n> m 'lVeyPetrmccl gar jubtil gebcütceler / vnd schlag das mit eyges weyP gar wol/ vnd streich esauffein starck ley»»e»» duch/vnd leg es au ff die geschwulst/vnd nym das n»t ab b'.yessich leichtlich laßt abnemen. wttrr dan eytcr vnd saultgkeit daru nder gesainlec su ndc/so stich mit einem warmen spyß(alsdte schcrer haben) die geschwulst aufs an de»nvndcren teyl das der v»»stot außlauffen mög. darnach schin»er es )ü»n dicker,» mal alltag mit etwas seyßtes. ^»»dcrzcyten werde»» auch schade»» auff de m r»»ckc»» vö »»berigengeblüt/oder feüchtigkcitcndlc man nennet an den menschen Carbuncull. wannstc I):cm»cn vnd seind glany/vnnd scheinen »»ach änltchkeit des steines Larbunculi.Aicsollman bald schcren/vn 5»"lmdtekcrn mal darausi^gestraiiwetpuluer volebcn<?dcmkalck tnirhoi,tggcb:a»»t/alsic!) gelert hab»»i».xj. Capitel. vo:hyn gcwäsäcd:ewunden Nilt war»nem wct»/odcr ejsig. vn »na»» soll Nlt särcel/oder biird daraufs legenbiycsdeyllst. ^un? ersten solman allzeit auff die gcschwulstmachcnd?gcnui>tpfiastcr von 'Weysszen »neel vnd cygcs weijsz. ^tvan aber der schad nit tyefflst/so soll manbrauchen di^enachfolgend puluer. ^)on<^)yrtU6wolgcdo:rcc/vnd vongalla dasseind j^ychopssel / oder geb:a»»t leyuei» düch/oder geb:ant leder das gegerbt ist/oderxttluervonfaulemho!tzgeb:a»»tdas manimlatm nennet Carolus. "Vber allediedmAistdaspuluer von Honig vnd lebendem kalck gcb:ant. wann sein würckung istMlndcrllch/also dasdie schaden allzeit vo:hyngewas6)en werde»» in warme»»» wei»»/odercjsig. Indemwmtermitwein/vndimsummermitejsiglst bequem. ^Vairdtt<ibcrwilt/das nach der Zeyr wider solle»» hör wachsen auff de»»» schaden/jo b:en puluervo^den schalen der haßelnujs) oder von den schilrkrotten/vnnd schmier m:t oley das' . ' ' ' ' ' ' ' ' A ilij