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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CXXXIv
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Ncüttvt

'W.wcsauchallzeitali^rckctscltt cfcn»achc ist noch schädlicher/ vn kcin ersamermmiso!iesrettc»».^):c wcljsen steckn am bal^/oder vffdc»»al?Fen verstelle ein pfcrd.adcrsie hy»»deren illchrsan ftlner wircku»»A.

Von siechcagett der Pferd.

^)as. x. (Lapircl.j^nmach als wirgesagt habe vongü.te vndFeb:este der pferd.Ist bequemZuwiMn auch von jren ficchtaFen beyde dtejnen seind von nacur/ oder von gesHtcht bekön»e>» / v>»d von erste»; von den natürlichealso."spann ein pferdtFebo;e wirr mit vngleichen N'anAen/oder ki»»backe. Äder wanclnsFebo:en wuc mit übendem fieysch ai»sujsen/oderan anderen reylen des leides cmcscj'chuulst/odcrdcrglclchcn.Qdcr a»»ch bei»len vnder der hallt. Äder wan ein pferdt ctebo:en w-re mlt einem ancs kleiner/oder eineob:^cmer/odcl!l arßball kleiner dauon darnach das ctanlz bcynAemy»,dert rpirt.Auchm» eins csebo:e Wirt m:r krume»» schenckle»» d)'»»dere»»/oder vo:dere»».Also atlch vonjren huffcn vndsüssc»».Al»ch werden sie vn<»derZelten geboten mtrAallen/oderderFlcichdicj»lcnkoinmen v»n vattersdermätter/die vo:dyn soliche i»bcrbey»»/odcrga llen habe, ^er ein istFenant?arda ein Feschwerals eilt ey/oder kleiner Fewachjseni»» nmttcr le:b an den Farccktc. tKal! lstci»»blosz er^habenals ein nuP/vndFemcynlich werde»» sie bey denFlenckc der fiW/oder der bexn,'ZVtder solche Feb:esten in mütterlichen» leib bekommen/ist nit wol Zu ar lZ»ic>'c.'N?t;n

doch ein pferdr csebo^n wirt mit krummen schenckelen/namllch den hyndern/also d;

das pferdt von wegei, solicher krümine sich in seinemFa»»F rüret mit scincnfüjsen/so

maFtt,anmltbcquc»nci»Flüendenysendaspftrdb^nncttsbenindlcdycchvoni»lkie

das also das pferdt von vveelern rvcltcrAon. Darnach rraii das icrolgodt nrag mandas nee vcrtreibc.Al jo at»ch von de»» vo:deri» schenckelen vran s»c krum csebo:c seind."Wann aber dlefüP/oder hu ff krum seind/thu also .'Wann du es lasest beschlagc»»/so lassz all Zeyt also die hüffberichte all cinyltch.^Vann auch die pferdZu mager semd/vnd jchwach/so ml c cm süffgeleydiFer von dem andere»».dem lst)ü rate»» m»t Zusa»dcrsey^tiFkelt.

VonUrtzeneyder Gescöwer.

^Gas. xj. Capitel.

) Je walhen nennen solich überlgfleyD mit de pferdFcbonn/<Daur/dl'e soll mamit warmmcsvffjchnclden.selndnita»»derstatdieaderlm /soll manrondeyse»«guicildc darm rhün/v»»d das lochganyallßkochen.Getnd aber die aderltn darin»»/ssN!nr?vcsa!AarüFepu!llert.j.ql»lNti»»/odcr mcr nach dergroHe der nisndc/vnd strawdasdann.^)nd wa,in die wuryeldcsübcr»Acfleischsau^Fca»zc seind/so leg darin gewa!gert werck in eyer weif, vn ernewer dz teglich.N ach.llij.taFe n im I ebendiFe kalckvnd hc>n,FF!elch Vll v^rnnscht/Fcbllndcnin ei»»tüchlin vnd b:en das vffemc rcyne»»h ci d pua»er/v»»d füll das dann »mc werck teglich/doch die wund vo: reinFewcschenur starekem vreui der e:»» vvemcs rrarmgemacht sey. 1?nd wan n du aber nit mochte, cjt überkomme»» au^ dcnAxoreckcn den Aesalgamm/somagstdu wsl »»cmenan

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