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s'tttWoUnjretlblütcnschmackendc/vudiM schatte,Ulistig/als'VetnM'^Byrcn/
vndopfM/vnddergleichen. -^>'nder dem wa^en soll man psianycn vl! krei?c^rderartzuey/vnd der wolsHmeckenden. wan sie nr allein beliist-gen zöüen/j'undcr auch /; 5blut soll geben erquickung den menschen an jrem gesychc vnd herycn. "Zunder dcnek?s?l Aaut dasallcrgemeynst sem/vnd an v,l stett gepstantzet. watt syetstgutei ^ ü-?ncr farb/vn mit jrcr bltterkeit cre> br sye au^ den garten d-e gMige,» twer. n u ^tcl des «a5c.".s soll nichtsston/jnnder er sol ganyfreyston an gutem luA. Ätich « a-zcr mr frey wer inochrendlcsplntlcn Mitjren netzenZtehen voeimbaum Zuwandern/vinld vsttcimzrvc:gznnl andern, das wer nit lust/junder verd:u^ den jnwonendc.';»nenschen. 'lver es nrüglich dasein klarer lautrerer b:un darin inocht geleyt werdei^.wan dercfcb vil lust viid wiin. Aas gartl-n soll auch stey vnd offen sein gegen m.c-teinachr/vnnd auch gegen denl auffgang von wegengesuntheit vnd lat»tcrkc,t d -.rwind von den enden. ?u den winden des mittags vnd mdcrgangs sol cr bcjch'sficn/oder verbaler sein von vulauterkeit der wind. wansiebnngen schwache lt durchbigkeit. ^b wol der wind vö »nitternacht weder sey den früchten/so gibt er doch gärenachcm/vnd bewart gesirntheir der menschen, tvlttn (als wir gesagt bau) lust stichtMyin solichengartlin/vnd nit frucht.
Von MlttclmäWen MerMten/hMd mittet
__ maffgerPersonen. Sas. ij. Capitel.
? / ?Ach der wiirdtgkeit vnd nmglichdeit^ ^MlttclniWgerPersonen solgcmej^envadettdie statt solicher ZyergarrliN/als. ij.odci.iij.gewcnd/odcrnlsrge der pferd/oder.bftjfclcn. ^)le statt sollvmbgelxn werdenWtgräben vnd do:nechten Zelincn. m war^
N'ci» landen vo Granat bäumen, in kaltenvon Vfrallnien/oder Bitten. statt solgc^ffert werden/vnd allenthalben gleichgeniacht.L^te^ercdcrbaumsollcabgcZcych^net waoen mic einer schnür/vn das spitzenoder zeylen werdegemacht yegkl icher bäumbcsmlö nach der schtcklichkeit der land warmoder ?alr. vnd was cr geschlecht wol beyem<?anderstsn natürlich/als byren vnd opjfet/vndauch palmen lyden sich wol beyeinai»/da. (Daulbcrbättm/Ryrfcn/Pfraumenauch bey einander. ^)nd die edelen Leygen/ j<Dtjselen/Rittet»/vn der gleich sollen auchbey einander ston.Aie zeylen sollen vöeinander ston.W. schuh wcytauffdas mmst/oder. xM. auff das nicyst / oder. xl. nach willen des patron. In die Zeylen sollen diek einen bäum von einander ston. x. schuh weyt/vnnd die gröjlcrn. xx. zwischen denbälimen n^aA mair pflantzenedeleweinstäc? mancherley geschlechrsdic lust mögengeben^z»n auch nny. ^iezeylen sollen gehacketwerdc/das alle bäum vnd we»nstoekba^ inogei» wachsen. 'Was dazwischen lär bleibt das last man wachse»! als wy^cn.
'ond W»y dickern mal soll man ali^Ziehen/oder hawen alle vttkrcurcr/vnnd namlichd-e groben vnlustigen. ^Aic soliche wyßen soll man Zwirnet im jar maden/das sycllisttgcr bleiben/vnd schöner, ^e bäiim aber sollen gepflanyr vnd somn err werdenalsmrgclert haben im. v. buch von ycgkltchem geschlecht. Auch soll man machenbttgiin m der bcqueinsten statt ln wer^ ezneshau^es/odcr.gcZcltes.
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