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A ppis istgar ein gcmepn kraur. ^?s be^o mme^in allem!-tsir/ abeees wül wachjsen in gar fcy^rcnr errrich.Go will es auch mt schmeckZ^ on seyft gen»ech)el/oder on milch. Sandig vitd lcttig acker seind )MIwider.jL:r »st vnderscheyden.wann etlicher hat schlechte bletter vndl'groff/deshand w:rgemeynlich m vnscren lande.LLtlicherhat krau^blett<r/wiewslcrgütlst so ist er doch nit so reyn von wegen der raupen / vnd anderern'M in lil jm wach^cnde.^cliche diehaben grosse bletter vnd subtile/vnetkcherma^kranf.die nen net man romisihen Lappls.die seind auch besser wan»^allc die andern/viid leichter Zu kochen/wan,» sie in ftyftem ertrichgewachsen seind. wan in magerenrackcr stltldt sie nit bcjscr.Sie n»ogenges^het werden/vnd auch gesetzt alle Zeit des jar»es/wann deraebermtgefro^en ist/odscalsgar truekei» das man jn n»t arbeite konde^2lltchisi)r somen werende vierjar in jrer vollkummenen kraffc.^)nd dieges ahet wer»den im F)c»:nung/ vnd <Dcrtzen/Nouen»b:e/vnd ^Gccenlbze/vnnd Apule/die hatt»Mttdc»lMlyen ssmzner btlzdas zie mitrelffvnd frost vergan«Aeütctman auchst.im nit au^ sie bungen imglenrzen somen/dlc soll man lesen wann sie Zeitig werde»».O>ch wai»n wir Zu v:1 vsi» jn clauben die Zweiglin in die speyß/so wlrt die krafft !> ss^,ttcit verZeret/vnd bleibe,» doch die stamm lang Zeit/vnd bnngen allezeitgutzwetglurzädcrspeyf.^tllche aber der selbigen stamm sthofsen al)u leichtlich/ d»c halten sich nieaber dre ds nit so bald soincn b:ingcn/das seind dte von dencwirgesagc h«bcinAuch die da gcsähet werden nach dem Mittel Augttsti bi»z in den achten tag S»e ^ptemb:i6/v>»d werden zühandt in den letsten tagen sipren»b:is/ oder in Äetobn ver»seyt/wann sie wachs:>» das sie der wincer überkommet/die werden gut in der vasten/Vnd darnach/vnd schössen ,»it/vnd so:chten nitdie retffen.Oiedo aber vo; dergena»rte>» Zettgcsähet werden dle schösse n»n der vasten/vnd machen somen/vnnd seind doch,mcgut Zu essen.'lv urden sie auch nach der Zeitgesahct/dte were alle Zu jung/ vnd Zarclich/vnd »»»ächten die winter kelte !»icgetrage»».das ist auch bewert worden in den landen Tnscle/vnd B>nottte.Sie möge?» auch wol dyekgcsahcc werden/vnd auch begosscn wann diezett wolte zu do:re werden. Auch ist Zu merckendas die somengüt bleib»<i» zchen jar.Iren» n»cl cd wer siepflanyr in lächer nach dem steeken(als wir vo: offtgesagt haben) der soll abschnetden die sptyen der wuryelen/das sie nitgeualten in die l»cher kommen/vffdas die spitzen nit überslch wachsten/es buchte jnen sunst grosse hmdcrnijf.Auch-nzcrck/das du sie pflanyest u» demgrosten Zunemmen des lyechtes / wiaivsl sie später becleibeu/so werden sie aber starcker. Auch ist vc>: alle« dingen not/dasdie Mlryelen n»ic welchem n»ystgesch mieret werden/nach das die erd weych sey/sund»er m Fememer erden beNyben sie.wiewol etliche bletter do:reten bitz das sie mit einem.Zpnckchen regen begossen würden/da von jr drastr mochte gestartet werden.Auch nieallemdleim ^Dertzen/oderinde»»» App:tlgepsianyt semd/sunderauchinde B:ach»m)imc/^)cwmsnac/Vnd Augstmonat/werdengroß vffden wyilter/werden siege»M>»yc in besunder äcker ds sunst nichts anders in istgesahet/das ist das best. Ä?erd»ei; sieauch gepstanyetin dte furchen der anderen kreüter / es ist auchgüt wol ferL vottjnen.wann so viel sie weyter vnd gereümer von eina»»der stan/so vil sie dest me»- nachjrcrntltlirgrosser Zu wachsen haben/vnd al»ch hynwider/wie vü dycker siegepsianyecip^den/so vil dest kleiner t»e werden/das ist d»e v:s«ch das sie so eng vnd dyck »n einander stsn.Icen» es ist auch Zu mercken/dasdie Cappis pfianyen von d<nen ich bieuozmchder lengegesagt bab/vssdie tasten Zu kun»meu/d»e selbigen mögen gepflanycv?crden vndcr diegrossenCappis Zwy?net dyc^er wann die grossen ston. Also merckedsch das die erd vo:hyn wol gedacket sep/vnd als aschzerriben.dte mögen also wol be<»lechcn/u'attn man diegroAn (Lappiswirt abhauwe/ vK n»ogö her »ach beständig pi»" ' ' 7^ ^ r G