mit einem stecken/oder mit einem eysen darZu gemacht /das genant ist 5o:aeer:a/dasist cm erdtbozer/ cm Zwey jarig psianyvndenwolgespiyt stetcklichwürt in dasloch gedmttgc^vnnd das loch mit sandt/oder mzt loser erdc gesüllet werd nahet dercrdencsleich. wer die erd lereecht/so soll man auch leth dar auff schütte»,. Ist das erdt>rich loß/so Ml das loch auch n«c loser erdr/vnd ist gar nürz das sye aljögejeyr werdengegei» den, hymmel als syegestanden seind an dem stam.Sein pfia nyu»»ggeschlcht?n dem Äctob:e vnd 51lo»,en,b:e/vnd auch nn Lcbznario. vnd bejscr in dem (Derycnso die pflanydz safft: tn jr hat/dan syegehabt hat dieweil sye noch stilnd an dem stam.Seiten aber d:c in den, 2lp:»ll vn nd <^eye»t gepstanyt werde»,/ soll n,an abraume»,alles das dara», gewachßen ist biy in das oder rey!. In dem dntten oder werden jaresolle sye all beha»»wen werden sechs schu hoch über die erden.'lvürden aber dlepflanr^en Zweyer süß hoch bebau wen über der erden / so werden jre stecke»! lenger/vnd werdet,die psianyen lenger Zcyt werhaAtg. wan der dann» ist also v»l mer in seinen Zweigenfruchtbar wie v»l er der erde»» »»aper ist/vnd zu behauwen n,er bequemer, wo aber dasviehe seinen gang hat / oder die menschen da mägcn sycnit nider blechen, wann dasvieh mächt die Zweier erlangen v«»d benagen/so mochten die mensche nic dar vnderFan. darumb würd es nir nur gedultgerragen.Gye sollen. v»rj. oder. x. fuß von em^ander stan. wan wo sye zu dick stan so geben sye Zu v»l schatten /n selber vnd anderengewachßen Zu schaden, ^on dem d^tten in das d:itt jar sollen sye behauwen werde,dickleine»» steckclin sollenandem stam gleich abgehanwen werden, die grossen aberd:ey/oder vier fmger vondem stamrondt/oder nit gany fthlym. auch was rodc ist/oder dür: soll es abgeräumt werden/vnnd soll n»t bald außgcb:cytec werde»» auff eis,Zeyt/sundervon jar zu jar b:eyter. wa^also werden dicstcckcngcrcdcr/vnd minderZweiglii» dar an außspncfsen/vnd seind a? so vil »ner werhafftiger. A»,ch soltu merck^en/würdestu in dem jar so du dein il?eyd.7n nit behauwen olt dicgar kleinen reyflmab schncyden/fo werden dicandern da von so vil dester groMr. Auß des baumestwlywan man jn darnach laßt wachß« n/ vnd ?ut abhat» wet Zu stecken/so würr erlanck virgroß/vnd bequem Zu bauwen. Auch n:achr man hotten anß de»> dicken/vnd schujs^ien vnd teller/vnnd ma»»cherley niix,e g-feß. Auß den holen macht man byen stock/oder messzzüdenftijchrm. 2!uch jren stecke»» werde»» gutstecke,,/oder pfäll»,diesemgärcen/vnndaußdcn klnnercn werden gütZeün. <Zcr bäum »stauch bequem Zn deraryney in se»nen rinde»l/dic?ter5»»/vnd blür. wan er har krafft Zu engen/oder stopffm/vnd Zu samen Ziehen vnd v:jk machen. L>as sasirgezwungen auß seinen bketteren/vnnd getrtlncken verstüleeden blütgang. 'Wann die därm vcrwundtscind/odetgc,schwer gewunnen habe»» von dem blütgang/so soll man b:en»»en se»n rind/vund dasxuluerm we»n trincken. dasgcnant pu'.uer heyletauch dieansserlichegeschwer.Attchsp:ichc ^Vioscondes/das esgesundt mach attcallArkichegeb:csten des leybs jngenö^men mit efftg/vnnd auch aufwendig gepflastert mit eMg. also seind waryen vnndgrind. Item das laup der beyden nnt waffergesp:en gt soll man legen bey dienuilg der die den fto^r haben/esgibc /»»gute löschn ng. Isaac spncht/das seine ttüc/oder der somen hab d»e kraffr wann ein weyb die trincken m zremtranckdas sye fiirba?mt mer geberen mög/sunder sye blezbt dar nach vn fruchtbar.
Von emem anderen Gepdenbaum.
'^ydenbaum in dem laein genant Inncus/würt gcpflanrzet wie die'Meyd/wansye sei»,d einer natur/vnnd werden geympArin einander»! ^Ver bäum machtgeel/odcr gelb gerrlin. auch schwary vnd rot. 'lVan^W.erin warmer vnnd magerer statt funden würt/ so stind die gertttvgaeZeh. wan er aber in den, schatten/oder »n fester statt fin»dcn würt/so semd syeMalsoZeh. /Lina»,dergeschlechcdcr ^veydmbäüm Go:re genanr/diesandgüc5» reyfftn
an die