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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
Entstehung
Seite
LXXVIIIr
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dasgedcrm iü lindern/wann di e ds ga»»tz trocken seind.do von seind s>c nüy wider diescharpssenfebres vnd allerley scharpffen syechtagen/vnnd stopffe»» auch den'al»fga»»gVerkommen ist von feuchtn»^ der cholere. <^>emd jlcgrüii / so soll man sie also gebenzücjscil.Scittd sie truckcn/so sollman sie kochen in wajscr/das die siechen dlc pfrumeneiscit/vitd das wajscr tni»cken.Au»ccnna sp:icht/das hai y von den bäume mache subple/eslosec vff/vndtstauch5üsamcn Ziehend.wann eshclc Züsa»nedlcgesihwerc. vnA?.Ul>r von den blettern der pfrumenbänm ecwas in dem mundgehalten wirt/so wircgcstälcc der fluffz auf dem hau^t vffdaszü,»gll»»/oder zäpsiin vuula genannt. Auchspucht Isido:us/dasjr harygnt sey den schilderen.

^ Vom Kitten bäum.

Irtcnbaimnndcmlatl'nhatZwcn naz^^jnci»/(Lortanus/vn<Lttonius / vnd istbckam dnrch alle lanr.^rllch seinddie by:endnuFctt die seind groß/v»»d habe kiemer blet^ter w.:n die andcrn.Erilch seend kleiner bau^nie vndhaben b:eytere blettcr die b:i»»ge opffclcjgcnrllchFenantAltte!».>Sichabcnltcbkakcil'nfft/vndfeiichtc. "Werde siegepsia?»ycc m cu» warine stat/so müf man sie begiesssin.lAsch haben sie cm mittelen standt zwyschon kair/vnd varm.Gie bekommen in denschlechten fcldc/vnd auch an den lyren / odervbcrti. doch scüidste n»ergeneygt Zu wachsenm, den lyrcn/oder dAen.Auch wollen sie fcifrcn erdbodc»»/vnd Ueber lose »»wan lettechte.

6-e werdegepftanyt nnt jren ebenen pßay^en dicbcy/rcn wnrizelen fünde»» werde. Auch^

«crdc siegeympffc mit kerffen oder mit wipf Z

fäen.In warmen la»»dcn»»»deÄctobzev»»d<. . „

l1l)nemb:e.In kalten in dem ^>o:»»ung vnd (Derycn. In mMgen landenZu by denZctten .Aljo weyt/oder fer; sollen die pftanrzcn von ci»»ander gesetzt wcrbcu/dz Walsieder wMdtiagce/ci»»dieandcr nitanrür mitjremtrauff.In de--^oz»»ung werd. ^Zs!cfürba^gcy.-ttpffti»»jrcnstam/wann in die rtnd.nach der leer Mlladij.L^cmngcnbailm sollen oseyiupffc werde»; in das fasst jrer rinden. 'Van sie aber cfroAr werden/jö.ist es bcjscr ;ü ympften in iren stock.es wer dan n das :r holy v»»d ri»»d von der statt wcAcilfcuchxwer.Atlchlajsen siem sich ympjfenvü»»ahet aller geschlecht Zweiger. alsdosimd G:anat opffel/ So:ben/v»»nd andere opffel. vnnd werden auch fastdcjser in jn.'lvann die pfianye»» klein seind/so sollman jn helffen mit Mtst.^engrosscn soll ma»«m dein Fanyen iar eins an irc wnryclen geben !et!?gepn!l»erx/oder äsch. dann werde»«irc fmchtFroß/vnd bald Zeitig von stecer Feuchtigkeit. Sie solle»; begoj^e»» werde Manes trocken vn5> dm: wettcr ist. vnd so llen auch vmbgraben werdenin warmen stett^en i»ldemQctob:evnd!^loucmb:e.in kalten stetten in dcm^o:nuk»gvnd<Deryc.^Van wo sie nit vmbgraben werden/so semd sie bald vnfruchtbar/oder jre frucht wer^den baffart. Sie solle»» also sozmiert werde»» / das sie allein cm stam haben vier / oderfunffschnh hoch erhaben von der erden.Gte sollen beschnitten werdcn/vnnd vo:allc»ktchadltchc-ldingen besihirmet.^erden sie schwach/so soll waA'r mir oly heffen gemp^<chec an ire wnryelen sittigklichgeg'oi^en werden. ^?»»d wann das /m lichgesiH:cht/si>werde?» sie bewart von allen geb:esten/ csschadet jn aber an jrem lange»» lcbe»»(sp:icheMister palladn!s) Ire frucht sollcngslescn werde»» i>» dem ^ccob:i/wann die rcyße»?