siegerumpffene / oder sattle frucht / jo soll man die rinde zu vnderstan dttttskam vff schneiden/vitd wai»t» diebo^seüchttgkeitdarat»fgelauffct/ so soll man dar^nach dtc vrllnd decken mit lexmen/oder mit stro myst.Tvlder allegeb:este diser bäumesage mau/dZZu jrer laitgen bewaru»»g ein stengcl von Gparltzygehenckt an jre ZwygFür arizuey se>'. ^ann werden jre frucht wol behalten wann die kernen au^genowc:»
Vttdsle»nithoniggcsalbt werden/dann werden srefrälichsgeschmac^s. Item wanjr
nabel mit warmem bech erfüllt wirt/ vndin cm beschloss-ngefthuzgelegt«Sieftindkalt vnd seitcht in dem andcrngrad.ftcgeberen fiegtua/ das ist grobe feuchtigkelt.<Dan soll sie essen nüchtern/vnd alte,» wolricchenden wein darnach trnrcken.^s semdZweierley ^fyrsig.^Ltlichgroß vnd wcych.dic ftlnd mer kalt vnd feucht. ZLtlich Nein/harc vnd vest.die setnd mer irdisch/das »st kalt vnd etlicher maf trt»ekö / vnd nen»lichwann sie nie vollkumenlichen Zeitig senid wo:dcit vffden bäume«» / wan also feindsieHerb vnd vngesundt.^er saffc von den bletteren discr bättmgetrunckcn/trcibetau^die wurm von dem menschen, ^der wat»>» siegestosset» vngepsiastert werden übcrdci»nabel.Attch csenanter bletter saffc(als ZUncenna sp:ichc)Fetropffelt m die o:en todm
die wlirm.^ZVaini sie wol Zeitig seind so haben sie die k äfft das sie lttst cfcben Zu cjsm.vnd feindgut dein magen/aber sie müssen nitgessen werden nach anderer spetfe/odeekost.wai»»» sie werdet» verruckt vnd verwandele» auch die spei^m bofe feüchtigkcit.dartliub sollet» sie vo: an derer spei^ jitgeuomcil werdc(als vo;gesagt »st)^ie truck^nen seutd nit bald Zu daitwen/vildgeben »»itgute narung/ wicwol j»e dochgrosscr nacu,»g sclnd.^lc Zeitigen weycheittdei, bauch. v»»d dtc vtiZeitl^en stoppn.
Vom Pmbaum.
Itrbaumiff wol bekandt/on doch ntt durch allelane/i<Danglattbetauch/dasc^ ^
^ ^ sey allen deneit die vu^Z
der)Mwsnet». Ge»nt»atl»rist/ das erlebet' ^vndbcgcrctjubnlestctt/Vt»dgcntcttz!lch!stM
er wachsen bey dem (Deer. Ire Zwische»» de»»H^ . «bergen v»»d steine»» w-rtergrössr vnd auchMU ^^ ^hocher funden. Scü» freyde ist an A5pnde?t/vi»dan feuchten stetren/wastn die jemdj.»bungengroß vollkumm-heit. <Ze:ubaun»solle,»gegeben werdet» d-.e stette oder berg d:eanderen baumennittogltchseind. funder dusolt merckei» dasd»cgeacker<.t odcrgepMgecwerde»» als ob n»a>» wolre in solch veld Wey^
Bcn/oder Äo:»» süden.^lnd hiel stauch ku nruch/dasdu magst sp:engct»vndsahet» diekek„en der sriicht dlses baun»es/vt»d die sclbtgc»-m:twc,iigerdcttbedcckcu.^a,tnduabersä^«s^^.». ^ ^den wüt dtekernen vot» d»sen» baumegesi^mlet/so wirr von uoten sein dassie vochick»d:ey oder vier tag vnd nacht geweychet werdet» in wasser. vn darnach» t» warmen vndd:uckenen la»»det» sahe stc n» den» Äetob:e oder in dem ^onemb:e. ^n det» kalten vndfeuchten landen in de»n -^)s:iiut»g vnd l» den» (Deryei».Etliche sp:eche«»t/wannjlcvffgan fo soll n»an sie t»it fürbaß seyet». Etliche spreche»» aber hinwldcr /das sie allerbeste werde«» wani» sie fürba^er versa yt werden. Aber ichmeyn auch dasdic in andere
weife dtc psianycngcwuincn die sie fürbaf seyen. Als nemlich wie vo;gcmelt ij?/das