as Kmffc
Sie frucht seind kalt vnnd trltcken u» dem ersten grad. sye sterckei» den magen/v?OMlen den außgang vnnd dasb:echen das kommet von Cholera. Syemachenwojharten.Sye seind bequemer zu aryneyewa n Zu essen/wan sie nceren lüyel/vn wachscnArobe spei^ vnd int lauter blüt. doch seind sye besser vo: andercr^pei^gcsscnwgn»darnach^wan also stercken syc den magen/vnd schaden nit seinen banden. .
Vom Wircel.
Irtcl i
<^ccrs/auj^ dem das <Dcer zu den;dickern mal sich crgcußet. ^rwil warmenluffc/oder massigen. Albertus spncht/erwachs auch in kaltem lufir.jLr begerer ma^
Fcr loße/vnd sandecht erdtrich das eygent^schaffe habe der wüstnüF.^r wiirtgesähecnnt den pflanyen vö seiner n,uter gekiom^
Men. Sem frucht seind genant (Dirtuli/vnd scind talc in dem ersten Frad vn truck^en in dem anderen, die seind die erst aryneyvon M/darnach die bletter vnd blügt. vndwie vil die all n iiwer seind/so vil beMr seindfye. ^Vie frucht wan sye wol ZeytM sei»»d/VnFeleftn werde/bleiben in jrer krafft Zwey jar/vnnd sye vozhvnan der sonnen getrücknerseind. ^.e blumen aber möge sich »rit langzeyr halten /sunder die bletter kenger. Gyöall haben kraffc)u encfen/vnnd züsame,: zuZiehen von des wegen das sye streng scind. Aber vo jres cdelcn gerochs wegen habensye kraffr Zu stercken den magen vnd alle glider. Vle frucht sollen geben werde Widerdas b:echen/vnd den durchgang/vnd der weyber narur wann die Zu lang fleußt auffehwacheitjrer kraßr/oder auffuberiger fettchtigkeit. Tlberir fasst ist besser vnd nüycrwan d:c frucht. Auch so ist der fyrupauß jrem saßt gemachrmitZuckergütmdcral!die obgcnantensachen vn kranckheiten. ^)nd wan das saffc wol gejotten ist / so hckes sich ein jar. "5Van du aber uit Zucker hettest/so magst du Honig darzu thun. Attch<»u^ den, puluer gemacht von den blettcrn/oder von den fruchtengesotten mit demweissen vo eycrn das werde ein xflaster auff das hetygrüblm widcr dasb:echcn.abcrwider den durchgang sol dasgenanc pfiaster gelegt werden auff die nicren/vnd auchZwt fthen den nabcl vi»d diegemächt. vkr dar bey ein behu nge vo vnden atlff vö einemMetjenden wassr/vnd die bletter darin gesotten/ vnd den btun^ warm cntpfangcn^ir dieobgenanten beyd. ^tvan auch solichc behung gcschichc zu der stirncn/vnddenschlaffdeshaupts/vnndauchdiefüffedaringesaytsobzingtsyc wider den schlaff de«menscheninder scharpffenfeb:es. Aasnymptauch haitptweedas vöhitzkommlst.Auch wan yemanc nit Niöchc die obgenanten bletter haben/ so nem er des krauts vonseinen wlpstin vn mach gebündlin vnd syed die in essig oder regen rrasser/vnd leg fte
seine blämengemacht. ÄuchdZpuluer der blumen jngcnonicn in der spciß thut au
das puluer der frucht vnd der blumen des mo:Fcns vo: der speiß htlffc die ein stittckcirden munSrhabcnvogcb:esten des magens. Äuicenna spucht/dz sein natur sey Znbe
'Zvansich