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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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LXVv
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Wnffc

Item die iSychele» Züdemersken gelegt ailffeui hetsse apostemaseind jm gar nur.«Aiebletter ziehen die wu nden Znsäme»»/ wan sie Fepuluert werde»» vn»,ddarmgc^skraiiwec. Dnddle FallasFefkosse»» uu c ejs»g v»,dAcftrichen au ff den grl»;dtsyc^tryben jn. Auch wer jnnerlich wl»ndt ist in dem jnnerlichc j»,gcwcyd der strawcycholen pnluer m wajsir/vnd trlnck da s. "lver auch Herr emen alten fiujsz der thu jm auchalso. ^nd6lsoittsolichcnaryncyenb:auchemandie eychelen.

Von Ocpgcn.

^»^.Bygenbaum istden'lValhe beka»»t/

^5. vnist nic einerley /darub soll yegkllch^er auflesen diegeschlechc die in seinem ackcr ^oder land aller best bekommen. Aas soll eraber vo:hyn besehen / das er keinen feygen^ !bäum pflany in cruckne vnd mager erdrbo ^den/wani»»groj^er Hly vcrdä:rei» die fruchtvnd fallen «ch vou solichen bäumen. Icemwo es mc ganrz versichert »st/soll nyemanpsianye die seygenbaum die ehe srüchtgen wail bletter. ^Ver baumwillwarme»,vnd mWcsen lltfft habe. Auch mit hilff dermensche»» würr er ernercr in stecrc u»äjsrgcrkelte / also das er Fege»» dem ^uUang vnddem mittag ganrz frey stehe/vnZu den an^deren zweyen seycei» berg bäum oder andereschüyhab. Auch soll nyeman suncn boden;

Zujeertungen/das p» derwuirer -nrall Zu zerclich vnd weychsinde. wann erabcrs»das von jm selber feyft oder >vcych » st/soll ma»» jn auff den wineer mit stro vmbleFc»vödei» wuryelen btyan d:e>weiger/vnd vochyi» beydem sii^ mit rauben mysi vmb-legen/vnd darum b stro das an gebunden sey au den stam. Ä>an aber der wincer vmFadt/so soll myst vn»»d s?eo alles abgeru »nc werden/es wer da»» der bodemZttMgci.^erbaun» will keinen kaire?» w ldr. er will als obgemelr lst/feyßr erdtrich odermh)siges. I»» magere»» bekommen etliche seines geschlechrsdieda süMr vn»»dtmcknccfrucht bnngen wanndieandcrn. Araber in fey^cem vnd feuchtem bodembnnMwäjscrtF fcygei»/vnd Minder juß vnd mer grob, j^r wiirt gepfianyetniitseylingcnanderßwo genornen. In cruek»»e»» stetten in demÄctobn oder j^ouemb:». In mas-sigen landen in dem -Ao:nung. In kalte»» in dem (Dertzen oder Ap:ill/wa»n» n,anzin gekerbet seyt oder den wipffel wan sich u; jm das grün saffc ergojsen hat. 'lvilruseyen den wipffel so schneid den Zweig ad gegen mittag/ vnd überleg jn alsomitcrdkdas Zwishe»» die wipffeli»»erd kom die sye scheydec voei»mnder/das sye also stanglcm)als ob es d:ey seylmgweren. ^L>le kerbung seyen wu also/das w>r sye lyiidtgklichcnaneinemteyl spalten/vndindemspalreinsteynlinsenckei». 'wannduwilcseylWhaben/so erwol die vil knotte»» haben, wan die da bio^ seind/vnd jrcangcngeschcldcnvnd Zuccylec haben durch weyc mitte! der knotte»,/glauben wir das sye vnfruchtklcwerden. 'Man»» du ein seygen pflanyen er»»eerest in deinem pstanyer/vnndwandieZeycig würc s^'e fürbaß seyest/so wijsz surwar das syc groß fcygen b?i»»Fen wiirt. S«feygen psianyen lieben vn wollen habe»» rieffc? gruber wan andere/vn weytern rum.wan »r wnrylen werden gar lang. In kalten Herren solle wir sähen die seygen die baldzeytig wcrdcn/das solichFeschlechr n»og bejkan ehe wann dlegrojscn regen kommen.In warmen fketten aber die spar Zeitig werde»:. ^crfsygenbaum wurc FeyinWVilder dicrtndin dcmApiül.^der waücsjizng bäum jemd/so dalddan dasbsiyM

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